British Airways - Airbus A319-131, G-DBCC, c/n 2194, in LHR

Stand September 2026 ist die ehemalige BMI British Midland-Maschine weiterhin bei British Airways aktiv. Nur mehrere Boeing 777-200 und einige A320 haben ein älteres Baujahr in der BA-Flotte.

Air Algerie - Boeing 737-8D6(WL), 7T-VKO (60 Years-Sticker), c/n 60751-6015, in LHR

2023 trug die 7T-VKO noch einen kleinen 60 Years-Sticker neben der Tür, welche 2022 in der Flotte eingeführt wurden. Diese beziehen sich aber nicht auf das Airline-Jubiläum (Air Algerie wurde bereits 1947 gegründet), sondern auf die Unabhängigkeit Algeriens von der ehemaligen Kolonialmacht Frankfreich am 5. Juli 1962.

Air Canada - Boeing 787-9 Dreamliner, C-FVNF (Wi-Fi), c/n 38362-845, in LHR

Auf beachtliche 40 Dreamliner war die Flotte der Air Canada im Sommer 2026 angewachsen. Weitere Maschinen sind bestellt. Die Version -9 stellte dabei mit 32 Jets die größte Teilflotte. Zukünftig soll auch die längste Version -10 übernommen werden und die Airline so zu den wenigen weltweit gehören, die alle Versionen des Musters betreiben.

Air Mauritius - Airbus A340-313, 3B-NAY, c/n 152, in LHR

Ihre letzten beiden A340 flottete Air Mauritius 2020 aus. Die 3B-NAY beendete bereits 2018 ihren aktiven Dienst bei der Airline und wurde im selben Jahr verschrottet. 2026 bestand die Langstreckenflotte der kleinen Airline aus einem A330-200, zwei A330Neo und vier A350. 2026 wurde London-Heathrow auch nicht mehr angeflogen; 2023 wechselte die Airline nach London-Gatwick.

British Airways - Airbus A320-251Neo, G-TTSH, c/n 12735, in LHR

Die G-TTSH gehörte zu den sechs in 2025 neu eingeflotteten A320Neo bei BA. Stand August 2026 folgten drei weitere Maschinen.

JAL Japan Airlines - Boeing 787-9 Dreamliner, JA862J (Wi-Fi), c/n 37811-362, in LHR

2023 kamen auf den Flügen aus Tokyo-Haneda noch überwiegend Boeing 787 bei JAL zum Einsatz. Mit Einflottung der größeren Airbus A350-1000 wurde zunächst der Morgenkurs auf das größere Muster umgestellt. Ab dem Winterflugplan 2026 sollen beide täglichen Kurse mit den Jets geflogen werden.

Virgin Atlantic Airways - Boeing 787-9 Dreamliner, G-VBZZ - Queen Bee (Wi-Fi), c/n 37976-401, in LHR

Virgins Anspielungen zwischen Registrierung ihrer Jets und deren Taufnamen wurde mit der "Bienenkönigin" (Queen Bee) und der Registrierung G-VBZZ bei diesem 2016 ausgelieferten Dreamliner fortgesetzt.

Flybe British European - Bombardier Q400, G-PRPL (2014-Lackierung), c/n 4380, in LHR

Mit SATA Air Acores fand diese Dash 8 nach dem Ende der Flybe 2020 zwei Jahre später einen neuen Betreiber. Die Erstauslieferung erfolgte 2011 an die US-amerikanische Colgan Air, die sie unter der Marke United Express nutzte.

Etihad Airways - Airbus A380-861, A6-API, c/n 233, in LHR

Im September 2026 waren wieder neun der ursprünglich zehn A380 bei Etihad aktiv. Nur die erste eingeflottete Maschine A6-APA wurde nach der Corona-Krise verschrottet. Im Sommerflugplan setzten die Araber ihre größten Jets wieder mehrfach täglich von Abu Dhabi nach London ein.

British Airways - Airbus A350-1041, G-XWBP (Wi-Fi), c/n 623, in LHR

2023 flottete British Airways weitere vier A350-1000 ein, darunter die G-XWBP. 2024 ergänzte eine Stand August 2026 letzte Maschine die achtzehn Jets große Teilflotte. Fotografiert beim Start auf der Südbahn nach Osten. 

Cathay Pacific Airways - Boeing 777-367ER, B-KQI (Oneworld-Lackierung), c/n 41429-1139, in LHR

Fünf ihrer Boeing 777-300 hatte Cathay Pacific im Sommer 2026 in Oneworld-Farben lackiert. Die B-KQI trägt das Design bereits seit 2019. 

British Airways - Boeing 747-436, G-CIVX (Wi-Fi), c/n 28852-1172, in LHR

Die G-CIVX war Stand September 2026 noch nicht verschrottet worden, sondern stand weiter eingelagert im französischen Teruel. Bei British Airways (dem einzigen Betreiber seit 1998) war die Boeing 2020 ausgeflottet worden.

Lufthansa - Airbus A350-941, D-AIXS - Gelsenkirchen (Wi-Fi), c/n 636, in MUC

 

Die A350 findet bei den Airlines der Lufthansa-Gruppe immer breitere Verwendung. Neben der Lufthansa selbst sind die modernen Jets inzwischen bei Swiss, Edelweiss und ITA Airways aktiv. Discover Airlines soll folgen; Einflottungen bei Austrian, Eurowings und Brussels Airlines sind noch nicht geplant.

Emirates - Airbus A380-861, A6-EOI (Wi-Fi), c/n 178, in MUC

Im Sommer erhöhte Emirates die Kapazität auf den beiden täglichen Flügen aus Dubai und wechselte von Boeing 777-300 wieder auf die größeren Airbus A380.

Lufthansa - Airbus A321-231, D-AISJ - Gütersloh (Wi-Fi), cn 3360, in MUC

Lufthansa bietet an Bord ihrer klassischen A321 Platz für 205 Passagiere. Die Maximalkapazität liegt bei 220 bis 230 Sitzen. Die "Gütersloh" wurde in Hamburg-Finkenwerder konstruiert und gehört seit 2008 zur Lufthansa-Flotte.

Lufthansa - Airbus A320-214(SL), D-AIZP - Plauen (Wi-Fi), c/n 5487, in MUC

Zur langfristigen Wachstumsstrategie der Lufthansa in München gehört auch die Erweiterung des Satelliten-Terminals 2 um weitere zwölf Standplätze für Großraumflugzeuge bzw. 22. Schmalrumpf-Maschinen. Die Kapazität soll so um weitere zehn Millionen Passagiere pro Jahr gesteigert werden.

Discover Airlines - Airbus A320-214(SL), D-AIWF, c/n 8853, in MUC

Die ehemalige "Bruchsal" der Lufthansa wurde 2025 an Discover Airlines transferiert. Bis Mitte 2028 ist ein moderates Wachstum der Flotte auf rund vierzig Maschinen geplant. Die Flotte soll mit A320, A330 und A350 ausgestattet sein.

Air Dolomiti - Embraer ERJ-195LR, I-ADJX, c/n 19000305, in MUC

Die ERJ-195 sind bei Air Dolomiti einheitlich mit 122 Sitzen bestuhlt. Damit erhielt die I-ADJX sechs Sitze mehr als bei ihrem vorherigem Dienst bei Lufthansa, wo die Maschine ab 2009 bei Augsburg Airways und Lufthansa CityLine flog.

Scintilla AG - Bombardier Challenger 3500, HB-JLH, c/n 21069, in MUC

Die schweizer Scintilla AG gehört seit 1954 zum Bosch-Konzern. Die hauseigene Flotte wurde ab 2024 um moderne Challenger 3500 ergänzt, welche die älteren und kleineren Challenger 605 bzw. 650 ablösten.

Swissair Swiss Air Lines - Douglas C-53B, HB-IRN, c/n 4828, in MUC

Die echte HB-IRN steht um Museum Luzern. Das Exemplar am Flughafen München als Teil des Besucherparks ist eine C-53B, die militärische Variante der DC-3 für den Truppentransport (ohne die Frachtluke der bekannteren C-47). Die Maschine flog ab 1941 bei der US Air Force und wurde nach ihrer Dienstzeit bei mehreren zivilen Airlines wie DDL, SAS, Kar Air und North Fly Air Service 1976 in München ausgemustert. Letzter Betreiber war die deutsche Kurfiss Aviation. Danach wurde die C-53 zunächst auf dem Terminalgebäude des Frankfurter Flughafens in Nor Fly-Lackierung ausgestellt, bevor sie in den 90ern wieder nach München kam.

Lufthansa - CASA 352L, D-ANOY - Rudolf von Thüna, c/n 35, in MUC

Die D-ANOY gehört seit 1996 zum Besucherpark am Airport München und ist direkt neben dem Aussichtshügel am Westende der Nordbahn ausgestellt. Bei der CASA 352L handelt es sich nicht um die echte D-ANOY. Diese verunglückte am 2. Dezember 1938 am Leopoldsberg aufgrund schlechter Wetterverhältnisse. Zuvor war eine Landung in Aspern gescheitert und die Maschine sollte nach Budapest ausweichen. Es gab keine Todesopfer. 

Lufthansa - Airbus A321-231, D-AISK - Emden (Wi-Fi), c/n 3387, in MUC

Die "Emden" war im Sommer 2026 in München stationiert. A321 wurden von Lufthansa im europäischen Netzwerk u.a. nach Olbia, Lyon, Marseille, Oslo, Malaga, Palma de Mallorca, Sofia, Barcelona, Zagreb, Valencia, Neapel, Lamezia Terme und Tirana eingesetzt. Auch innerdeutsche Verbindungen nach Düsseldorf, Köln und Hamburg wurden mit den Mustern bedient.  

Sky Express - Airbus A320-251Neo, SX-IOG, c/n 10083, in MUC

Sky Express bot im Sommerflugplan 2026 ab Athen mehrere Routen nach Deutschland an. Neben München waren dies noch Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Hamburg. Neben den A320Neo wurden mittlerweile auch die ersten beiden A321Neo eingeflottet.

Lufthansa - Airbus A350-941, D-AIXM - Schwerin (Wi-Fi), c/n 287, in MUC

Die Städte-Taufnamen vergab Lufthansa für ihre A350-Flotte neu. "Schwerin" hieß zuvor ein 2020 verschrotteter A320 der Airline, der zuletzt bei der Tochter Germanwings aktiv war.

El Al Israel Airlines - Boeing 737-8HX(WL), 4X-EKF - Kinneret, c/n 29638-2766, in MUC

Anfang 2025 führte El Al erneut eine aktualisierte Lackierung ein, leicht erkennbar am blau lackierten Heck. Die 4X-EKF fliegt bereits seit 2008 bei den Israelis. 2026 stockte El Al die Verbindungen nach Tel Aviv auf bis zu elf wöchentliche Umläufe auf.

Lufthansa - Airbus A320-214(SL), D-AIUP (Wi-Fi), c/n 6807, in MUC

Im Hintergrund ist die Westseite des Terminal 2-Satelliten zu erkennen. Dreizehn Fluggastbrücken stehen dort der Lufthansa und ihren Star Alliance-Partnern für europäische Kurse und Langstrecken zur Verfügung. 

Air Dolomiti - Embraer ERJ-195LR, I-ADJQ (1999-Lackierung), cn 19000587, in MUC

Die I-ADJQ wurde 2013 bei Air Dolomiti eingeflottet und trug 2026 immer noch das 1999 eingeführte Farbschema. Die Taufnamen nach italienischen Opern wurden zwischenzeitlich aber entfernt.

Lufthansa - Airbus A380-841, D-AIMH (Wi-Fi + 100-cs), c/n 070, in MUC

Natürlich erhielt auch Lufthansas Flaggschiff die Jubiläumslackierung zum 100jährigen Bestehen der Lufthansa. Eine rechtliche Verbindung zur 1926 gegründeten ursprünglichen Deutschen Lufthansa AG, die 1945 liquidiert wurde besteht nicht. Dennoch bezieht sich die heutige Lufthansa auf die deutsche Luftfahrt-Tradition.

Pegasus Airlines - Airbus A321-251Neo, TC-RDJ - Mihra, c/n 11496, in MUC

Bis zu viermal täglich flog Pegasus von ihrem Drehkreuz Istanbul - Sabiha Gökcen nach München. Als Airline die nicht Teil der Star Alliance ist, erfolgt die Abfertigung der Jets am Terminal 1. Die "Mihra" gehört seit 2023 zur Flotte der Türken. 

Lufthansa - Airbus A320-214(SL), D-AIUM (Wi-Fi), c/n 6577, in MUC

Offizielle Aussichtspunkte auf der Nordseite der Nordbahn gibt es in München nicht. Mehrere Feldwege führen aber direkt an den Flughafenzaun. So lassen sich auch Anflüge von Osten ablichten.

Discover Airlines - Airbus A320-214(SL), D-AIWD, c/n 8672, in MUC

Über zwei Dutzend Ziele bediente Discover Airlines 2026 ab München. Als Airline mit Schwerpunkt im touristischen Verkehr wurden so überwiegend Warmwasserziele in Spanien, Bulgarien, Marokko, Griechenland und Italien angeflogen. Auch Island und Irland wurden angeboten.

European Air Charter - Airbus A320-214, LZ-LAL, c/n 3278, in MUC

Der vorherige Betreiber dieses A320 war im August 2026 noch problemlos zu erkennen. Zwei Monate zuvor hatte die bulgarische Airline den A320 von Iberia Express übernommen. Bei den Spaniern war er ab 2018 im Einsatz. Erstbetreiber war aber ab 2007 die brasilianische TAM.

Lufthansa - Airbus A350-941, D-AIXY - Fürth (Wi-Fi), c/n 692, in MUC

Die "Fürth" übernahm Lufthansa erst in 2024 als einen von insgesamt sieben A350. Stand Sommer 2026 war die Teilflotte auf 31 Maschinen angewachsen, 2025 wurde aber nur eine Maschine neu eingeflottet. Weitere der Jets sind bestellt.

Lufthansa - Airbus A321-231, D-AIDF - Worms (Wi-Fi), c/n 4626, in MUC

Mit über 43 Millionen Passagieren in 2025 war München hinter Frankfurt unangefochten der zweitgrößte Airport in Deutschland. 337.000 Starts und Landungen wickelte der Airport so ab.

BMW Flugdienst - Gulfstream G600, D-ABMW, c/n 73095, in MUC

BMW hat seinen Sitz in München. Die werkseigene Firmenflotte von drei Gulfstream (zwei G600 und eine G500) ist auch in MUC stationiert. Die Registrierungen der G600 spielen mit D-ABMW und D-AUTO deutlich auf den Eigentümer an, die Lackierung wird von allen drei Jets einheitlich getragen.

Air Dolomiti - Embraer ERJ-195LR, I-ADJV (Star Alliance-Lackierung), c/n 19000308, in MUC

Die I-ADJV war Stand 2026 der einzige Star Alliance-Logojet bei Air Dolomiti und auch die einzige sonderlackierte Maschine. Anders als in den Vorjahren trugen die ERJs auch keine Werbesticker mehr.

Cathay Pacific Airways - Airbus A350-941, B-LRO (Wi-Fi), c/n 093, in MUC

Elf Stunden Flugzeit hat die B-LRO zum heimischen Drehkreuz Hong Kong vor sich. Viermal die Woche flogen die Chinesen im Sommerflugplan mit Airbus A350 nach München.

Swiss European Air Lines - British Aerospace Avro RJ100, HB-IYV (Star Alliance-Lackierung), c/n E3377, in MUC

Die HB-IYV flog bis 2016 bei Swiss bzw. deren Regionaltochter Swiss European Air Lines. Nach zehn Jahren bei den Schweizern übernahm Air Libya den Jet in 2018. Erstbetreiber war aber ab dem Jahr 2000 die britische CityFlyer Express im Auftrag von British Airways.

Lufthansa - Airbus A320-214(SL), D-AIUK - Rügen (Wi-Fi), c/n 6423, in MUC

Die "Rügen" startet hier auf der Südbahn. Der Airbus ist Baujahr 2015, Lufthansa war bislang der einzige Betreiber der Maschine.

Thai Airways International - Airbus A350-941, HS-THK - Phaisali, c/n 181, in MUC


Die täglichen Flüge aus Bangkok führte Thai Airways meist mit Airbus A350 im Sommerflugplan 2026 durch. Zum Winterflugplan war eine Aufstockung um drei zusätzliche Flüge mit Boeing 787 geplant.