Die HB-IYV flog bis 2016 bei Swiss bzw. deren Regionaltochter Swiss European Air Lines. Nach zehn Jahren bei den Schweizern übernahm Air Libya den Jet in 2018. Erstbetreiber war aber ab dem Jahr 2000 die britische CityFlyer Express im Auftrag von British Airways.
Willkommen auf unserem Spotter-Blog. Auf dieser Seite präsentieren die Spotter vom HHS-Aviation-Team ihre Fotos aus aller Welt. Über die Suchfunktion können einzelne Airlines oder Flugzeuge mit Registrierung und Typ gesucht werden. Zusätzlich verfügen alle Posts mit dem jeweiligen Airport über eine Verlinkung. Viel Spaß!
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Luftwaffe Tschechien - Mikoyan Gurevich MiG-23MF, 7183, c/n 0390217183, in Vyskov
Die in Vyskov ausgestellten Jäger sind meist auf einer Flanke durch ein Gerüst zugestellt, hinzu kommen noch zahlreiche ausgestellte Zusatzausrüstungen. Die Perspektiven sind so etwas eingeschränkt. Dafür gibt es keine störenden Zäune oder andere Hindernisse. Begehbar sind die Maschinen aber nicht, auch wenn insbesondere einige der größeren Exponate auch im Innraum restauriert wurden.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Mil Mi-4A, 4139, c/n 4139, in Vyskov
Neunzig Mi-4A wurden von der tschechoslowakischen Luftwaffe betrieben. Bei den Staaten des Warschauer Pakts diente das Muster als Transporthubschrauber u.a. in der DDR, Bulgarien (dort auch bei der Marine), Ungarn, Polen, Rumänien und Jugoslawien.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Mikoyan Gurevich MiG-21PF, 1313, c/n 761313, in Vyskov
Von 1961 bis 1991 gehörte diese Version PF der MiG-21 zu den tschechoslowakischen Streitkräften. Die Allwetter-Abfangjäger-Version trug den NATO-Code "Fishbed-D". 40 Jets dieser Version wurden von den Tschechen betrieben, neben den Lizenzbauten S-106 (MiG-21F-13, bzw. FR), den Versionen PFM (welche auch Nuklearwaffen tragen konnte), R, M, MF, U und US.
Luftwaffe Tschechien - Sukhoi Su-25K, 9013 (Frogfoot-cs), c/n 25508109013, in Vyskov
Leider in optisch nicht mehr ansprechendem Zustand präsentierte sich diese sonderlackierte Su-25 der tschechischen Streitkräfte. Ursprünglich trug die 9013 eine Lackierung samt Froschlogo im Leitwerk, in Anspielung auf den NATO-Code "Frogfoot" für die Su-25-Familie. Die Tschechen flotteten ihre letzten Su-25 im Jahr 2000 aus. 24 Jets der Version K sowie eine UBK wurden betrieben, wobei K die Exportversion des Basismodells ist.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Aero S-105 (MiG-19S), 0412, c/n 150412, in Vyskov
Die 0412 wurde im Mai 1961 als Lizenzbau von den tschechoslowakischen Streitkräften übernommen und elf Jahre später wieder ausgemustert. 1995 erwarb das Museum in Vyskov die Maschine. Von der S-105 wurden 103 Exemplare zwischen 1958 und 1962 konstruiert, welche alle der MiG-19S entsprachen (NATO-Code "Farmer-C").
Luftwaffe Tschechoslowakei - Mikoyan Gurevich MiG-21MF, 7701, c/n 967701, in Vyskov
Etwas abseits der restlichen ausgestellten Jagdmaschinen war die 7701 2025 im Museum ausgestellt. Die Maschine trägt noch das auffällige silbergraue Winterschema der 211. Taktischen Kampstaffel, zuletzt gehörte die Maschine bis 2002 zum LZO ("Letecký zkušební odbor" - Flying Test Department), welches bis zu seiner Auflösung auch für Flugshows verantwortlich war.
LOK Letecké opravny Kbely - Mil Mi-8T, c/n 10546, in Vyskov
Viel war 2025 nicht von der Lackierung auf dieser Mi-8 übriggeblieben. Ursprünglich wurde der Helikopter 1975 von der Nationalen Volksarmee der DDR übernommen und flog noch bis 1997 bei der Luftwaffe. Danach gehörte er zum Forschungs- und Erprobungsinstitut für Flugwesen in Prag-Kbely und flog unter der zivilen tschechischen Registrierung OK-FXE.
Luftwaffe Polen - PZL Mielec TS-11bis A Iskra, 412, c/n 1H04-12, in Vyskov
Die TS-11bis A war die Basisversion des Strahtrainers, der von 1963 bis 1987 produziert wurde. Die einzigen Nutzer waren die polnischen und die indischen Streitkräfte. Die geplante Nutzung als Standardtrainer des Warschauer Pakts verlor das Muster aber gegen die Aero L-29 Delfin.
Luftwaffe Tschechien - Mikoyan Gurevich MiG-23ML, 3304, c/n 0390323304, in Vyskov
Die MiG-23ML erhielt den Codenamen "Flogger-G" bei der NATO. Die zweite Generation des Musters hatte ein leichteres Abfluggewicht und verbesserte Aerodynamik. Der Rumpf wurde für die höheren Geschwindigkeiten verstärkt. Die 3304 flog noch bis 1998 bei den tschechischen Streitkräften, wurde aber bereits 1982 in Dienst gestellt.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Avia Av-14T (IL-14T), 3144, c/n 913144, in Vyskov
Die IL-14 wurde von Avia in Lizenz gebaut, die Version T entsprich der militärischen Version IL-14T. Zwei Maschinen gehörten 2025 zu den ausgestellten Exponaten in Vyskov. Die 3144 flog zuvor für die tschechoslowakische Luftwaffe. Die IL-14 wurde aus der IL-12 entwickelt und flog erstmals 1950.
Luftwaffe Tschechien - Aero L-39V Albatros, 0735, c/n 630735, in Vyskov
Die markante gelbe Lackierung der Zielschlepper der tschechischen Luftwaffe war Stand 2025 bei der 0735 noch erhalten geblieben. Das kleine Fledermauswappen unter dem Cockpit war aber bereits entfernt worden. Seit 1995 gehört die L-39 zur Sammlung des Museums.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Mikoyan Gurevich MiG-19PM, 1102, c/n 65211102, in Vyskov
Die Version PM der MiG-19 erhielt den NATO-Code "Farmer-E" und wurde ab 1957 produziert. Die Maschinen verfügten nicht über Kanonen, dafür konnten vier Raketen transportiert werden. Die 1102 flog zwischen 1961 und 1972 bei den tschechoslowakischen Streitkräften und kam danach als Exponat nach Vyskov.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Aero Vodochody S-106 (MiG-21), 1111, c/n 161111, in Vyskov
Die S-106 als Lizenzbau der MiG-21F-13 folgte bei Aero Vodochody den Programmen zur Mig-15 (S-103) und MiG-19 (S-105) ab 1962 für zehn Jahre. Die so produzierten 194 Maschinen waren von den sowjetischen Gegenstücken durch die Verkleidung hinter dem Cockpit-Vordach zu unterscheiden, welche bei letzteren transparent war.
Polizei Tschechien - WSK PZL-Swidnik Mi-2, B-2745, c/n 5310345097, in Vyskov
Dem 1948 entwickelten Mil Mi-1 folgte 1958 die größere Mi-2, welche von zwei Gasturbinen angetrieben wurde. Bis 1998 wurde das Muster produziert. Die B-2745 flog tatsächlich bei der tschechischen Polizei und erhielt in Vyskov eine Auffrischung der markanten Lackierung.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Sukhoi Su-7UM, 1016, c/n 1016, in Vyskov
Bei den tschechoslowakischen Streitkräften wurden ab 1965 über 100 Su-7 der Versionen BM, BKL und U eingeflottet, von denen die letzten 1990 außer Dienst gestellt wurden. Zuvor waren bereits rund dreißig Maschinen durch Unfälle und Abstürze zerstört worden.
Luftwaffe Tschechien - Mikoyan Gurevich MiG-21MA, 2703, c/n 962703, in Vyskov
Die Version MA war eine Umbennenung der Version M bei den tschechoslowakischen Streitkräften für Maschinen, welche mit dem Tumanskiy R-13-300-Triebwerk ausgerüstet worden waren. Teilweise wurden diese zur Version MF modernisiert und erhielten so ein leistungsstärkeres Radar.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Mikoyan Gurevich MiG-21U-400, 0817, c/n 660817, in Vyskov
Auch eine doppelsitzige Trainerversion der MiG-21 gehört zur Sammlung des Museums. Die Version U-400 (Uchebnyy = Training) basiert auf der MiG-21F und erhielt den NATO-Codenamen "Mongol". Die 0817 wurde 1965 bei den tschechoslovakischen Streitkräften eingeführt.
Vyskov Highway Strip Museum - Let Z-37 Cmelak, OK-WJT, c/n 03-14, in Vyskov
Die OK-WJT ist Baujahr 1967 und flog in ihrer aktiven Zeit u.a. für Agrolet Bratislava und Slov-Air unter dieser tschechischen Registrierung. Seit 2004 ist die Maschine in Vyskov ausgestellt. Bis weit in die 80er wurde Muster (mit Unterbrechungen) produziert. Die OK-WJT gehört als Z-37 zur Basisversion, die ab 1965 in Dienst gestellt wurde.
Luftwaffe Tschechoslowakei - Aero L-29 Delfin, 0303, c/n 290303, in Vyskov
Ein Exponat der erfolgreichsten tschechoslowakischen Produktionsreihe darf in Vyskov natürlich nicht fehlen. Über 400 Delfin wurden einst betrieben und mit Produktionsbeginn in 1961 (bis 1974) fungierte die L-29 als der Standard-Jettrainer der Staaten des Warschauer Pakts. Die letzten militärischen Betreiber waren Angola und Georgien bis in die 2020er hinein.
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