Die G-TTNT war Stand April 2024 die zweitjüngste aktive A320Neo bei British Airways. Die recht junge Teilflotte soll ab 2024 schon mit neuen Sitzen ausgestattet werden, vorerst nur bei neu ausgelieferten Maschinen.
Willkommen auf unserem Spotter-Blog. Auf dieser Seite präsentieren die Spotter vom HHS-Aviation-Team ihre Fotos aus aller Welt. Über die Suchfunktion können einzelne Airlines oder Flugzeuge mit Registrierung und Typ gesucht werden. Zusätzlich verfügen alle Posts mit dem jeweiligen Airport über eine Verlinkung. Viel Spaß!
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British Airways - Airbus A320-251Neo, G-TTNT, c/n 11092, in LHR
Cathay Pacific Airways - Airbus A350-1041, B-LXI (Wi-Fi), c/n 262, in LHR
Gut zu erkennen ist der um über sechs Meter gegenüber dem Basismodell -900 gestreckte Rumpf. Leicht zu unterscheiden sind die beiden Versionen auch anhand des Hauptfahrwerks: Die -1000 verfügt über jeweils drei Reifenpaare gegenüber der -900 mit nur zwei.
American Airlines - Boeing 777-223ER, N788AN (Wi-Fi), c/n 30011-283, in LHR
Binnen vier Jahren baute American von 1999 bis 2003 ihre Boeing 777-200-Flotte auf, zwei weitere Maschinen folgten noch 2006. Obwohl die Flotte so ein Durchschnittsalter von über 23 Jahren aufwies, gab es Stand März 2024 noch keine Planungen für deren Ersatz.
Virgin Atlantic Airways - Airbus A350-1041, G-VDOT - Ruby Slipper (Wi-Fi), c/n 071, in LHR
Die "Ruby Slipper" fungierte vor ihrem Dienst bei Virgin als dritte Maschine der A350-1000-Testflotte bei Airbus und war zum Zeitpunkt der Auslieferung in 2020 schon über drei Jahre alt. Über 160 Testflüge führte der Airbus im Rahmen des Programms durch.
El Al Israel Airlines - Boeing 787-9 Dreamliner, 4X-EDF - Rehovot (Wi-Fi + Retro-cs), c/n 63394-735, in LHR
Das 70jährige Airline-Jubiläum von El Al war Anlass zu dieser Sonderlackierung, in Anlehnung an die Designs der 60er-Jahre. El Al wurde 1948 gegründet. Der Flugbetrieb wurde damals mit Douglas DC-4 aufgenommen. Es folgten u.a. Lockheed Super Constellation, Bristol Britannia und Boeing 707 als erste Jets. Seit den 80er-Jahren werden primär Muster von Boeing genutzt.
United Airlines - Boeing 787-9 Dreamliner, N38950 (Wi-Fi + 2012-Lackierung), c/n 36401-181, in LHR
United nutzt die Dreamliner der Version -9 ab ihren Basen San Francisco, New York Newark, Denver, Los Angeles und Houston im weltweiten Netzwerk. San Francisco fungiert dabei als größtes Drehkreuz für das Muster. Auch inneramerikanische Routen zwischen den genannten Städten werden angeboten. Weitere Ziele in Europa sind u.a. Frankfurt und München.
Loganair - Avions de Transport Régional ATR-72-600, G-LMTD - Clan Duncan, c/n 1237, in LHR
Loganair wurde 1962 gegründet und nutzt den Flughafen Glasgow als Drehkreuz. Sitz der Airline ist aber in Paisley. Die ATR stellen mittlerweile die größte Teilflotte mit siebzehn Maschinen, sieben davon in der kürzeren Version ATR-42-500. Für den Shuttle-Verkehr u.a. zu den Orkney-Inseln werden zwei Britten-Norman Islander und drei Twin Otter genutzt. Für europäische Ziele stehen noch dreizehn ERJ-145-Jets zur Verfügung.
Oman Air - Boeing 787-9 Dreamliner, A4O-SG (Wi-Fi), c/n 38795-767, in LHR
Die A4O-SG wurde als fünfter Dreamliner der Version -9 eingeflottet, die Registrierungen wurden fortlaufend vergeben ab A4O-SC. Die Buchstaben A und B tragen die beiden verbliebenen kürzeren Dreamliner. Zwei weitere Jets der Version -8 wurden an Kenya Airways transferiert. Der Flug aus Maskat nach London dauert gut sieben Stunden.
British Airways - Airbus A319-131, G-EUOG, cn 1594, in LHR
Die Wiese an der Myrtle Avenue (Hatton Cross), im Anflug der Südbahn 27L/09R, bietet vielseitige Fotowinkel. So lassen sich Jets im 90 Grad-Winkel ebenso ablichten wie fast direkt von vorn. Zwischen Hatton Cross und dem Fotopunkt sind an der Great South-West Road A30 auch Fotos unmittelbar unter der Einflugschneise möglich.
Virgin Atlantic Airways - Boeing 787-9 Dreamliner, G-VZIG - Dream Jeannie (Wi-Fi), c/n 37969-267, in LHR
Wie bei British Airwys landen auch mehrere Flüge von Virgin mit als erste gegen 6:00 Uhr, dem Ende des Nachtflugverbots: Im Winterflugplan 2023/24 landeten u.a. Jets aus Johannesburg, New York, Orlando, Vieux Fort (St. Lucia), Delhi und Atlanta binnen zwei Stunden.
Air India - Boeing 787-8 Dreamliner, VT-ANY (150-Sticker), c/n 36296-579, in LHR
Air India wurde 2021 schließlich nach mehreren Versuchen der Privatisierung von Tata Sons Ltd. übernommen, womit sich der Kreis schloss: Gegründet wurde die Airline 1932 als Tata Aviation Service, 1946 erhielt sie den heutigen Namen, 1953 wurde Air India verstaatlicht. Unter dem neuen und alten Eigentümer wurde auch ein neues Lackierungsdesign eingeführt, was aber Anfang 2024 noch von keinem der Dreamliner getragen wurde.
United Airlines - Boeing 767-3CBER(WL), N684UA (Wi-Fi + 2010-Lackierung), c/n 33466-890, in LHR
Die N684UA war 2019 eine von drei von Hawaiian Airlines übernommenen Boeing 767. Hawaiian löste ihre Boeing 767-Flotte mit Außerdienststellung der letzten acht Maschinen zwischen 2018 und 2019 auf. Drei weitere gingen an Azur Air, eine weitere wurde bereits verschrottet.
Shenzhen Airlines - Airbus A330-343X, B-1017 (Creative Fashion Capital-cs), c/n 1829, in LHR
Im Februar 2023 erhielt dieser 2017 eingeflottete A330 die Sonderlackierung "Shenzhen Creative Fashion Capital", welche das Drehkreuz der Airline als Hightech-Metropole und Modezentrum (z.B. mit der Shenzhen Fashion Week) bewirbt.
British Airways - Boeing 787-8 Dreamliner, G-ZBJK, c/n 60630-733, in LHR
Die Planespotter-Wiese am Ende der Myrtle Avenue in London-Hounslow bietet perfekte Sicht auf landende Jets, da diese dort nur noch knapp 100 Meter über dem Boden fliegen. Bäume und die nahen Häuser versperren teilweise die Sicht in die Einflugschneise.
American Airlines - Boeing 777-323ER, N733AR (Wi-Fi), c/n 33524-1270, in LHR
American Airlines begann 1982 mit Flügen nach London. Die erste Route verlief aber nicht nach Heathrow, sondern von Dallas nach London-Gatwick. Geflogen wurde damals mit Boeing 747. Erst 1991 wurden Flüge nach LHR aufgenommen.
British Airways - Airbus A380-841, G-XLEJ, c/n 192, in LHR
2023 plante British Airways mit der komplett reaktivierten A380-Flotte bis Anfang 2030. So sollen alle Maschinen mittelfristig ein neues Kabinenlayout erhalten. Dieses soll alle vier genutzten Sitzklassen (First, Business, Premium Economy und Economy) umfassen.
Aer Lingus - Airbus A320-251Neo, EI-NSC - St. Fergal, c/n 11579, in LHR
Im Juli 2023 war der neue "St. Fergal" erst wenige Tage im aktiven Dienst bei Aer Lingus. Zuvor trug ein 2020 verschrotteter A320-200 mit der Registrierung EI-DEC den Taufnamen des irischen Heiligen.
British Airways - Boeing 767-336ER, G-BZHB, c/n 29231-704, in LHR
Mit Dienstende in 2019 wurde die G-BZHB anschließend verschrottet und nicht zum Frachter umgebaut. Abgesehen von den beiden großen US-Airlines Delta und United sind Betreiber größerer Flotten der Passagierversionen der Boeing 767 noch in Japan (JAL und ANA), Chile (LATAM) und Russland (Azur Air) zu finden.
Emirates - Airbus A380-861, A6-EEW (Wi-Fi + Expo 2020-cs & Fly Better-Sticker), c/n 153, in LHR
Rein statistisch ist die Chance, einen sonderlackierten A380 in Europa zu sehen, in London aufgrund der meisten täglichen Flüge von Emirates am größten. Anfang 2024 waren aber relativ wenige Jets als Werbeträger unterwegs: Neben den vier Destination Dubai-Jets (der Schriftzug wird auf der linken Flanke getragen) waren nur noch zwei Maschinen mit der 2022er Expo-Lackierung versehen (die aber in Dubai abgestellt waren) sowie ein A380 mit einem Sticker für das Mohammed bin Rashid Space Centre.
Virgin Atlantic Airways - Airbus A330-941Neo, G-VLDY - Eliza Doolittle (Wi-Fi), c/n 2025, in LHR
Die G-VLDY wurde nach der Protagonistin des Musicals My Fair Lady von 1956 (sowie der bekannten Verfilmung von 1964) "Eliza Doolittle" benannt; auch die Registrierung spielt auf den Titel an. Die Handlung von My Fair Lady spielt auch in London. Mit Einflottung im Januar 2023 war der A330Neo zum Zeitpunkt des Fotos rund ein halbes Jahr alt.

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