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Luxair Luxembourg Airlines - Bombardier Q400, LX-LQC, c/n 4513, in LUX

Die Q400 der Luxair kommen auf europäischen Strecken u.a. nach Mailand, Kopenhagen, Prag, Genf, Montpellier, London-City, Bologna, Paris, Florence, Valencia und Olbia zum Einsatz. In Deutschland werden München, Berlin und Hamburg angeflogen. Insgesamt bot Luxair 2023 saisonal über 90 Ziele in 30 Ländern an. Schwerpunkte bildeten dabei Frankreich, Spanien und Italien.

Cargolux Airlines International - Boeing 747-467F, LX-GCL - City Of Sandweiler (DHL-Sticker), c/n 34150-1356, in LUX

Cargolux betreibt heute die größte reine Frachtflotte in Europa und war Erstkunde der Boeing 747-400 und -8F. Die dreißig Maschinen starke Flotte (inklusive Cargolux Italia) bedient weltweit über 90 Ziele, mit Schwerpunkten in den USA und China. In Europa werden daneben Amsterdam und Wien regelmäßig angeflogen. Auch eine operative Partnerschaft mit DHL besteht und wird auf der LX-GCL mit einem kleinen Sticker gewürdigt.

Aerosport Flying School - Reims-Cessna F172N Skyhawk II, LX-AIZ, c/n 1968, in LUX

Diese Reims-Cessna der Aero-Sport ist mit zahlreichen Stickern von der Visit Luxembourg-Tourismus-Kampagne über Cargolux und Jetfly, LUX Airport bis YPL Young Pilots Luxembourg versehen. Aerosport ist der größte Luftfahrtclub in Luxemburg. Die Flugschule betreibt ein Dutzend Kleinflugzeuge wie Tecnam P2010, Cessna 172 und 182, Piper PA-44 und PA-28.

Cargolux Airlines International - Boeing 747-4EVERF, LX-NCL - City Of Ettelbruck (Retro-cs), c/n 35170-1376, in LUX

Retro-Sonderlackierungen sind immer ein Blickfang und auf einer Boeing 747 noch ein wenig auffälliger. Zum 50jährigen Jubiläum 2020 flottete Cargolux mit der LX-NCL eine ehemalige Jade Cargo-Boeing 747 ein und versah den Jet mit der ersten ab 1970 genutzten Lackierung, welche ursprünglich von Canadair CL-44 getragen wurde.

Luxair Luxembourg Airlines - Boeing 737-8C9(SWL), LX-LGU, c/n 41047-4272, in LUX

Mit den vier Boeing 737-800 (+ zwei Max 8 ab Sommer 2023) als Flaggschiffe, verfügt Luxair über keine Großraumjets. In der Vergangenheit wurden aber mit Boeing 747SP, Airbus A300, Boeing 767 und Boeing 707 zumindest kurzzeitig einige deutlich größere Muster genutzt und auch Langstrecken bedient. So waren New York-Newark und Johannesburg Teil des Streckennetzes. 2023 führten die längsten Routen auf die Kapverdischen Inseln und nach Ras Al Khaimah. Die aufwendige Sumo!-Sonderlackierung trug die LX-LGU nur zwischen 2020 und 2022.

Jetfly - Pilatus PC-12-47E, LX-JFE, c/n 1789, in LUX

Jetfly hat ihren Sitz in Luxemburg und bietet von LUX Charterflüge, Anteilseignerschaft und Wartungsdienste an. Die PC-12 bilden den Flottenschwerpunkt, zusammen mit der aufgekauften Airline Fly7 werden vier Dutzend der schweizer Turboprops betrieben. Die LX-JFE gehört seit 2018 zur Flotte.

Luxair Luxembourg Airlines - Bombardier Q400, LX-LQA (Sumo!-cs), c/n 4468, in LUX


Der luxemburgische Künstler Christian Pearson, Künstlername Sumo!, designte 2020 (nach einer Boeing 737-800 im Juli) im Oktober diese Q400 mit diversen Urlaubs- und Sommermotiven. Beide Flanken sind unterschiedlich ausgestaltet.

Lufthansa (Lufthansa CityLine) - Embraer ERJ-190LR, D-AECD - Schkeuditz (1988-Lackierung), c/n 19000337, in LUX

Aus Frankfurt fliegt Lufthansa mit ihren ERJ-190 nach LUX. Flug LH 394 landet planmäßig 13:15 Uhr. Die ursprünglich ohnehin nur neun Maschinen starke Teilflotte der Lufthansa CityLine wurde mittlerweile weiter reduziert: Zwei ERJ-190 wurden an die italienische Tochterairline Air Dolomiti transferiert.

Cargolux Airlines International - Boeing 747-4R7F, LX-TCV - City Of Schuttrange, c/n 30401-1311, in LUX

Für LUX gilt ein Nachtflugverbot zwischen 23:00 Uhr und 6:00 Uhr. Jets der Cargolux gehören zu den ersten startenden Maschinen am frühen Morgen, zusammen mit der ersten Welle der Luxair. Die LX-TCV flog von 2014 bis 2022 für Cargolux Italia und ist Stand 2023 schon 21 Jahre alt. Cargolux war bislang auch der einzige Betreiber; der Boeing-Auslieferungscode für die Airline lautet R7.

Cargolux Airlines International - Boeing 747-8R7F, LX-VCF (Mask-cs), c/n 35811-1461, in LUX

Seit 2020 trägt auch einer der Cargolux-Frachter die Sonderlackierung mit Gesichtsmaske für Schutzmaßnahmen in der Corona-Krise. Ähnliche Designs wurden auch von Kalitta Air, Garuda Indonesia und Kargo Xpress getragen.

Luxair Luxembourg Airlines - Bombardier Q400, LX-LQB, c/n 4512, in LUX

Mit den Einflottungen ab 2014 begann Luxair eine neue Registrierungsreihe für ihre Q400-Flotte, passend mit dem Buchstaben Q an vierter Stelle. Ältere Maschinen tragen noch die Registrierung LX-LG_ (letzter Buchstabe variabel).

TAP Air Portugal - Airbus A320-214(SL), CS-TNS - Damiao de Gois (alter Rumpftitel), c/n 4021, in LUX

Aus Lissabon und Porto (saisonal) flog TAP 2023 nach LUX und nutzte dafür ihre Jets der A320-Familie. Flug TP 687 startet hier mit zehnminütiger Verspätung nach 19:30 Uhr von LUX nach Porto.

Luxair Luxembourg Airlines - Boeing 737-7C9(WL), LX-LGS, c/n 33956-1634, in LUX

Die LX-LGS wurde als letzte der noch vier aktiven Boeing 737-700 von Luxair werksneu  im Januar 2005 eingeflottet. Der Boeing-Auslieferungscode für die Airline lautet C9. Die Registrierung wurde von einer Boeing 737-500 übernommen. Im Hintergrund ist das Cargolux-Terminal am nordöstlichen Ende der Runway zu erkennen.

Cargolux Airlines International - Boeing 747-4R7F, LX-OCV - City Of Niederanven, c/n 29731-1222, in LUX

Die LX-OCV wurde nach der an den Flughafen angrenzenden Gemeinde Niederanven benannt. Die Boeing 747 sollen zukünftig durch die Boeing 777-8F ersetzt werden. Cargolux war 2021 auch als Kunde für die Airbus A350F im Gespräch, entschied sich dann aber für die Fortsetzung der seit 1977 bestehenden Partnerschaft mit den Amerikanern.

Luxair Luxembourg Airlines - Bombardier Q400, LX-LQI, c/n 4534, in LUX

LUX verfügt über zwei Terminals (A und B). Neu im Bau befindlich ist das Skypark Business Center, direkt westlich des Flughafengebäudes. Dort sollen neben einem Parkhaus, diverse Einzelhandelsgeschäfte, Hotels und ein Fitnessbereich entstehen. Von der Hauptstadt Luxemburg ist der Airport gut sechs Kilometer entfernt.

Cargolux Airlines International - Boeing 747-8R7F, LX-VCJ - City Of Zhengzhou (HCNA-Sticker), c/n 38077-1490, in LUX

Zhengzhou, die Hauptstadt der chinesischen Provinz Henan, wird von Cargolux als Drehkreuz in China genutzt und auf der LX-VCJ mit einem Taufnamen und Sticker gewürdigt, womit vom gängigen Muster der luxemburgischen Städenamen abgewichen wird. Der HCNA-Sticker wirbt für die strategische Partnerschaft mit der Henan Civil Aviation Development And Investment Company Ltd., welche derzeit mit 35 Prozent an Cargolux beteiligt ist.

Luxair Luxembourg Airlines - Bombardier Q400, LX-LGN, c/n 4426, in LUX

Die 2012 eingeflottete LX-LGN ist bereits die dritte Maschine bei Luxair mit dieser Registrierung. Zur flogen schon eine Boeing 737-200 und eine -500 damit. Die aktuelle Lackierung der Flotte stammt aus dem Jahr 2007.

Aerosport Flying School - Piper PA-28-161 Warrior III, LX-AIW, c/n 28-42153, in LUX

Auch die General Aviation ist in LUX sehr präsent. Die Version Warrior III der Piper PA-28 wurde 1994 eingeführt und bietet vier Personen Platz. Gegenüber der zwölf Jahre älteren Warrior II verfügt sie auch über ein leicht erhöhtes maximales Abfluggewicht.

Luxair Luxembourg Airlines - Boeing 737-8C9(SWL), LX-LGV (60 Years-cs), c/n 41190-4755, in LUX


Zum 60jährigen Jubiläum von Luxair (1962 wurde der Flugbetrieb aufgenommen) entwarf der Künstler Marco Weiten die "Roude Léiw"-Sonderlackierung, die auf dem Roten Löwen im Staatswappen anspielt und der auch als Logo von Luxair getragen wird. Am 31. August 1962 erfolgte der Erstflug von Luxemburg nach Paris-Le Bourget.

Cargolux Airlines International - Boeing 747-8R7F, LX-VCB - City Of Esch-sur-Alzette (DB Schenker-Sticker), c/n 35806-1423, in LUX

Mit der Boeing -8F übernahm Cargolux ab 2011 die vierte Variante der Boeing 747. Davor wurden bereits 747-100, -200 und -400 eingeflottet. Die LX-VCB war die erste von mittlerweile insgesamt vierzehn Maschinen. Die letzte wurde 2016 übernommen. Abweichend vom Rest der Flotte trug der Frachter 2023 einen Werbesticker für den deutschen Logistikkonzern DB Schenker.