Auch wenn Norwegian als konsequenter Billigflieger keinerlei kostenlosen Bordservice anbietet, kann das bordeigene Wi-Fi ohne zusätzlichen Aufpreis (mit entsprechend geringerer Geschwindigkeit) genutzt werden. Insgesamt stehen drei Tarife zur Verfügung, wovon zwei mit mehr Datenvolumen gebührenpflichtig sind.
Willkommen auf unserem Spotter-Blog. Auf dieser Seite präsentieren die Spotter vom HHS-Aviation-Team ihre Fotos aus aller Welt. Über die Suchfunktion können einzelne Airlines oder Flugzeuge mit Registrierung und Typ gesucht werden. Zusätzlich verfügen alle Posts mit dem jeweiligen Airport über eine Verlinkung. Viel Spaß!
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Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-8Q8(WL), LN-NOE - Henrik Wergeland (Wi-Fi), c/n 35283-2742, in OSL
SAS Scandinavian Airlines - Boeing 737-883(WL), LN-RRL - Jarlabanke Viking (Star Alliance-Lackierung), c/n 28328-1424, in OSL
Mit neun europäischen Partner-Airlines (+ Turkish Airlines) ist die Star Alliance in Europa am dichtesten aufgestellt. Auch in Asien gehören sieben Schwergewichte der Branche dem Bündnis an. Größere Lücken im weltweiten Netz sind nur in Ozeanien (lediglich Air New Zealand) und Südamerika (nur zwei Airlines) auszumachen.
Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-8JP(WL), LN-NGF - H.C. Orsted (Wi-Fi), c/n 39017-4234, in OSL
Fly Gangwon aus Korea wurde 2019 der nächste Betreiber der "H.C. Orsted", benannt nach dem dänischen Physiker (1777-1851), nachdem sie sieben Jahre für die Norweger geflogen war.
Wideroe - De Havilland Canada DHC-8-103, LN-WIO, c/n 417, in OSL
Der Kooperation mit der kanadischen De Havilland Canada umfasst nicht nur alle Versionen der DHC-8 (später Bombardier Q400). Ebenfalls von Wideroe betrieben wurde die viermotorige DHC-7, DHC-3 Otter und DHC-6 Twin Otter. Ab 1993 wurden insgesamt 25 Maschinen der Version -100 übernommen.
SAS Scandinavian Airlines - Boeing 737-705(WL), LN-TUJ - Eirik Blodoks, c/n 29095-773, in OSL
Die Anfänge der Braathens waren 1946 noch spektakulärer: Angeboten wurden weltweite Charterflüge zur Versorgung der weltweiten Schiffsflotte des Eigentümers Ludvig Braathen, welcher auch den etwas eigenwilligen Namen beisteuerte. Zum Einsatz kamen Douglas DC-4 aus US-Beständen.
Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-33S(WL), LN-KKX, c/n 29072-3012, in OSL
Auch die LN-KKX trug zuvor eine Sonderlackierung für das network norway. Der Auslieferungscode 3S gehört nicht Norwegian, vielmehr wurde die Maschine 1998 an die belgische Sobelair ausgeliefert. Danach wurde sie wie einige andere Boeing 737-300 an die bulgarische Bul Air übergeben.
Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-8JP(WL), LN-NGC - Jens Glad Balchen (Wi-Fi), c/n 39016-4157, in OSL
Die Boeing 737-800 bleiben Norwegian noch länger erhalten, wurde doch die Bestellung von 92 noch ausstehenden Max 8 (sowie fünf Dreamlinern) im Juni 2020 bei Boeing storniert. Jens Balchen war ein norwegischer Ingenieur und Kybernetik-Professor (1926-2009).
Vueling Airlines - Airbus A320-214, EC-HQJ (weißes Seitenruder), c/n 1430, in OSL
2019 wurde die EC-HQJ an die amerikanische Allegiant Air ausgeflottet. Das weiße Seitenruder trug sie zuvor mehrere Jahre. Oslo wird von den Spaniern auch nur saisonal bedient.
SAS Scandinavian Airlines - Boeing 737-683, LN-RPE - Edla Viking (1998-Lackierung), c/n 28306-329, in OSL
Mit nur 69 gebauten Exemplaren (und keiner Modernisierung als "Max") ist die Version -600 der einzige Flop in der sehr erfolgreichen 737-Familie. Nach der Ausflottung bei SAS nutzen im europäischen Raum noch Tunisair und Air Algerie größere Teilflotten. Durch das höhere Leitwerk wirken die Jets noch kürzer, ensprechen aber in der Länge der Version -500 (und sind mit 31,24 Metern sogar 23 Zentimenter länger!).
Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-8FZ(WL), LN-NOV - Evert Taube, c/n 31713-3215, in OSL
Die Bestuhlung mit 186 Plätzen in der Economy bei Norwegian Air Shuttle wurde mit der Übergabe an die irische Tochter Norwegian Air International nochmals auf 189 erhöht. "Evert Taube" (schwedischer Musiker, 1890-1976) wurde ein Opfer der Corona-Krise, bzw. des drastischen Sparkurses der Norweger und sollte im Mai 2020 an den Konkurrenten TUI Airways gehen.
SAS Scandinavian Airlines - Boeing 737-883, LN-RCN - Hedrun Viking, c/n 28318-529, in OSL
Nach dem Pushback verlässt diese SAS die Standposition auf der Ostseite des Hauptterminals. Die improvisierte Fotoposition bot schöne Perspektiven, allerdings ausschließlich auf geparkte SAS- und Norwegian-Jets. Die Regionalmaschinen von Wideroe wurden 2014 auf der Westseite abgefertigt, Charterverkehr zumeist auf den Außenposition im Norden.
Thomas Cook Airlines Scandinavia - Airbus A321-211, OY-VKC (2002-Grundlackierung), c/n 1932, in OSL
Kurz vor dem Einchecken zum Abflug ließ sich im Juli 2014 noch ein Foto eines A321 von "Viking" (Rufcode) machen. Die OY-VKC stammte auch aus Beständen der Vorgänger-Airline MyTravel Airways und blieb auch nach der Pleite von Thomas Cook im Dienste des Nachfolgers Sunclass Airlines.
West Air Europe - British Aerospace BAe ATP-F, SE-LPT, c/n 2058, in OSL
Die Advanced Turboprop von British Aerospace wurde ab 1986 in 65 Exemplaren gebaut und fungierte als Zubringermodell für 72 Passagiere. 2001 wurden die ersten Umbauten zur Frachtversion ATP-F ausgeliefert; inzwischen ist die West Atlantic-Gruppe der größte Betreiber des Musters mit noch 16 aktiven Maschinen.
Privat (unbekannt) - Socata TBM-850, N850NP, c/n 431, in OSL
Die ursprünglich als TBM-700N bezeichnete TBM-850 ist eine Weiterentwicklung der TBM-700 mit einem stärkeren Triebwerk. Zwischen 2006 und 2014 wurden 222 Exemplare ausgeliefert. Bis zu sechs Personen finden Platz. Der Betreiber dieses Musters war nicht bekannt; die US-Registrierung wird aber mit dem Aircraft Guaranty Corporation Trustee in Verbindung gebracht, welcher eine treuhändische Nutzung der Maschine unter US-Recht ermöglicht.
Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-8JP(WL), LN-NGV, c/n 39031-4841, in OSL
Die LN-NGV blieb auch eine der "Gesichtslosen" bei Norwegian. Zwischen 2014 und 2020 wurde kein Portrait angebracht, danach wurde die Boeing von der türkischen AnadoluJet übernommen. Bereits durch Norwegian erfolgte die Nachrüstung mit einem Wi-Fi-System, was im Juli 2014, zum Zeitpunkt des Fotos, noch fehlte.
SAS Scandinavian Airlines (SAS Norge) - Boeing 737-783, LN-RPK - Heimer Viking, c/n 28317-500, in OSL
Die Boeing 737 der Version -700 von SAS Norge flogen teilweise auch ohne Winglets. Die 500ste Maschine der Next Generation (= Versionen -600 bis -900) wurde im Jahr 2000 an SAS ausgeliefert und nach neunzehn Jahren ausgeflottet.
United Airlines - Boeing 757-224(WL), N34137, c/n 30229-899, in OSL
Für die weniger gefragten, bzw. kürzeren Routen nach Europa nutzt UA (IATA-Code) bevorzugt das kleinste Langstreckenmuster in der Flotte. Die Maschinen sind mit drei verschiedenen Kabinenlayouts in jeweils drei Klassen ausgestattet: Die Kapazität schwankt dabei je nach Sitzmenge der "Polaris" genannten Business-Klasse zwischen 142 und 176.
SAS Scandinavian Airlines - Boeing 737-883, LN-RPM - Frigg Viking (Wi-Fi + Earn Points-Sonderlackierung), c/n 30195-696, in OSL
Bei Sonderlackierungen hält sich SAS traditionell eher zurück. Die Werbung für das EuroBonus-Programm war immerhin eine kleine Abwechslung von der Standardlackierung. Das Rabattsystem umfasst Flüge von SAS und Wideroe sowie Star Alliance-Mitgliedern. Einlösbar sind sie primär bei teilnehmenden Hotels und Mietwagenservices. Die Sonderlackierung wurde nach 2014 noch ein wenig spektakulärer (für 4 Millionen Mitglieder) und mittlerweile wieder entfernt.
Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-81Q(WL), LN-NOC - Ole Bull, c/n 30785-1007, in OSL
Mit Einflottungsjahr 2008 trug die "Ole Bull" das Portrait des norwegischen Komponisten (1810-1880) 2014 als eine der wenigen Boeing 737-800 noch im alten Design. 2015 wurde sie von Air Explore übernommen und in die halbe Welt verleast: Iraqi Airways, Palau Pacific Airways und Fly All Ways aus Surinam sind nur einige der Betreiber.
Norwegian Air Shuttle - Boeing 737-8JP(WL), LN-NOT - Piet Hein (Wi-Fi), c/n 37816-3194, in OSL
Vor der Corona-Krise flog Norwegian allein von Oslo saisonal über einhundert Ziele in Europa an, u.a. Amsterdam, Berlin, Budapest, Helsinki, Mailand, Rom und Paris. Auf der Langstrecke lag der Schwerpunkt auf US-Routen, u.a. wurden New York, Los Angeles, Dubai, Bangkok, Orlando und San Francisco bedient.



















