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Die Jets der A320-Familie werden bei British Airways einheitlich mit Triebwerken von International Aero Engines ausgestattet, welche bei Airbus die Nummer 3 an zweiter Stelle der Version tragen.
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Die Jets der A320-Familie werden bei British Airways einheitlich mit Triebwerken von International Aero Engines ausgestattet, welche bei Airbus die Nummer 3 an zweiter Stelle der Version tragen.
Stand 2021 war die "Kaiserslautern" weiterhin in BUD abgestellt. Von den zwischen 1994 bis 1998 eingeflotteten A321 der älteren Version -100 waren Ende 2021 nur drei bei Lufthansa aktiv, siebzehn weitere Jets waren inaktiv.
2017 weitete Turkmenistan mit einem zweiten wöchentlichen Flug ihre Verbindung von Aschgabat über Jerewan nach FRA als einziges deutsches Ziel aus. 2019 war die Airline wegen Sicherheitsbedenken mit einem Einflugverbot in die EU belegt, was aber nach zehn Monaten wieder aufgehoben wurde.
Die YR-BMK wurde 2017 von der türkischen Pegasus Airlines übernommen. Das 2008 eingeführte Lackierungsschema wurde 2020 mit der Einflottung der ersten Boeing 737 Max 8 erneut geändert.
Frankfurt ist das einzige Ziel der algerischen Staatsairline, daneben wurden in der Vergangenheit auch regelmäßig Frachtflüge durch die Cargo-Sparte mit Lockheed L100 durchgeführt.
Von 2009 bis 2012 bewarb diese Boeing 777-300ER, welche der zweite Prototyp der ER-Version war, das Sky Eco-Programm von JAL. Damit wurden JALs Ambitionen zur Reduzierung von Treibstoffemissionen und der Förderung von Biokerosin gewürdigt. Ein identisches Schema wurde von einer Boeing 777-200 getragen.
Die litauische GetJet Airlines und die deutsche Sundair waren nach 2019 die weiteren Nutzer dieses A319. Mit 23 Maschinen insgesamt war die A319 am Ende das meistgenutzte Modell der Airline.
2007 leaste Emirates diese Boeing 747 von ALS Airlines Belgium, der ehemaligen TNT Airways. Seit 2017 fliegt sie für Suparna Airlines. Im selben Jahr gab Emirates auch die Teilflotte der Boeing 747 zugunsten der Triple Seven auf. Insgesamt sechs Maschinen wurden zwischen 2001 und 2017 betrieben.
Die ATR-Teilflotte der Tschechen wurde endgültig 2021 aufgegeben. 2018 trug die OK-GFQ noch einen Jubiläums-Sticker zum 95jährigen Bestehen der Traditionsairline. Zwei Maschinen wurden 2021 von der unabhängigen CSAT Czech Airlines Technics wegen nicht bezahlter Rechnungen am Flughafen Prag festgesetzt.
Seit April 2020 ist die D-AIMJ im spanischen Teruel abgestellt. Fotografiert wurde sie hier im Endanflug auf die Südbahn in FRA. Da die A380 nicht auf der kürzeren Norwestbahn 07L/25R landen durften, war ein Großteil der in FRA stationierten Teilflotte an einem Tag von derselben Fotoposition ablichtbar.
Die Frachtflotte der Saudi Arabian Airlines wurde 2015 mit vier Boeing 777-F modernisiert. Die Registrierungen wurden fortlaufend vergeben, wobei die HZ-AK71 die erste ausgelieferte Maschine war. Alle Jets trugen von Anfang an den Saudia-Titel, nachdem zuvor der ausgeschriebene Titel genutzt wurde.
Der Formel 1 Bahrain Grand Prix wird seit 2004 ausgetragen und war die erste Strecke im Nahen Osten. Seit 2008 trug die A9C-KB diese Sonderlackierung mit jeweils aktuellen Jahreszahlen. 2019 wurde die Maschine verschrottet.
Am 12. September 2018 besuchte diese Gulfstream FRA und landete am späten Nachmittag auf der Südbahn. Gegenüber dem Vorgänger G-V wurde der Rumpf verlängert, mit sieben statt sechs Fenstern. Die Konstruktionsnummern (c/n) wurden neu ab 5001 vergeben.
Ausgeliefert im Dezember 2010 ist die c/n 19002 die dritte gebaute CRJ-1000, aber erst die fünfte ausgelieferte (nach zwei Prototypen). Air Nostrum war so auch der zweite Nutzer weltweit der längsten Version des Regional Jets. Erstbetreiber war die französische Brit Air.
Stand Januar 2022 war die D-AINF in Frankfurt stationiert und noch nicht umlackiert. Die Neo-Registrierungsreihen D-AIN_ und D-AIJ_ (letzter Buchstabe variabel) wurden mit Triebwerken von Pratt & Whitney ausgerüstet. Zukünftige Maschinen sollen auch solche von CFM tragen.
Frankfurt wird von Condor auch zukünftig als Langstrecken-Drehkreuz genutzt. Die A320/A321-Flotte ergänzt vor Ort nur wenige Flüge zu europäischen Urlaubszielen, überwiegend auf den Kanaren.
Korean Air ist bislang die einzige Airline, welche beide Versionen der Boeing 747-8 eingeflottet hat: Die Passagierversion -8 und die Frachtversion -8F stellen zusammen eine Teilflotte von noch sechzehn Maschinen, nachdem eine -8 2021 für die koreanische Regierung umgerüstet wurde.
Gegenüber dem Vorgänger Fokker 100 verbrauchen die ERJ rund 18 Prozent weniger Treibstoff. Die konzerninterne Übernahme der Maschinen von Lufthansa CityLine brachte Austrian die bis dahin modernsten Jets zur Flotte, mit einem Durchschnittsalter von gut fünf Jahren.
Die Airbus A320 wurden während der Corona-Krise von vier auf nur noch eine aktive Maschine reduziert. Die 9A-CTJ wurde im November 2021 außer Dienst genommen. Zuvor ersetzten sie ab 1999 die bis dato genutzten Boeing 737-200.
Seit März 2020 ist dieser A321 der Lufthansa nicht mehr im aktiven Flugbetrieb. Zunächst war er in Berlin-Schönefeld (SXF) und Budapest (BUD) abgestellt. Seit Dezember 2021 verweilt wieder in Berlin (BER).
Mit der belgischen Cargo B Airlines und NCA Nippon Cargo Airlines hatte die VQ-BIA bereits zwei namhafte Betreiber, bevor sie 2010 zu ABC stieß. Zehn Jahre lang nutzten die Russen den Jet, 2020 übernahm ihn ASL Airlines Belgium, wo er Stand Dezember 2021 deutlich farbloser fliegt.
Auch diese ERJ-145 wurde von der schottischen Loganair übernommen, nachdem BMI Regional den eigenen Flugbetrieb aufgeben musste. Die Bestuhlung von 49 Sitzen blieb unverändert.
Drei Monate nach ihrer Auslieferung an National Airlines im Juni 2010 übernahm Air Atlanta Icelandic den Jet mit neuer isländischer Registrierung. Seit Dezember 2011 trägt die Boeing 747 wieder die US-Registrierung N952CA und fliegt in voller National-Lackierung. Ursprünglich wurde die 747 1991 an Air France ausgeliefert.
Fotografiert beim abendlichen Anflug auf die Südbahn. Seit 2019 fliegt diese Boeing als 9H-QAK bei der maltesischen Ryanair-Tochter Malta Air. Die Auslieferung an Ryanair erfolgte zwei Jahre zuvor.
Im August 2018 flog die D-ACNP noch im alten Lufthansa Regional-Lackierungsschema. Mittlerweile trägt sie das neue Lufthansa-Design und den Taufnamen "Hattersheim". Von den noch 29 CRJ-900 in der CityLine-Flotte waren Stand Dezember 2021 nur noch drei Maschinen inaktiv.
EasyJet Switzerland übernahm die G-EZUU 2015. Das Foto entstand 2013 am späten Nachmittag durch ein Tor zwischen Terminal A und C. EasyJet war auch für die drei höchstfrequentierten Routen ab SXF verantwortlich, nach London-Gatwick, Barcelona und Basel. 2019 konnte der Airport noch knapp 11,5 Millionen Passagiere abfertigen.
Dieser Apache war 2018 auf der ILA ausgestellt. Auffällig ist das AN/APG-78-Radar auf dem Hauptrotor, mit dem bis zu 128 Ziele gleichzeitig verfolgt werden können. Die Produktion erfolgt weiterhin durch Boeing, aktuell modernste Version ist der Apache Guardian (AH-64E) mit längeren Rotorblättern.
Neben ihrem Dienst bei den indischen Streitkräften konnte die Dhruv nur kleine Exporterfolge im militärischen Bereich verbuchen. Die Malediven, Nepal und Mauritius haben Maschinen übernommen. Ecuador hat seine Dhruv 2015 wieder ausgeflottet.
Auch zur ILA 2016 besuchte eine Bryza der polnischen Streitkräfte die Messe in Berlin. Das Ausgangsmuster Antonov An-28 flog bereits seit 1969 in der Sowjetunion. Ab 1984 wurde die Produktion auch bei PZL Mielec gestartet, die Lizenzbauten wurden zwei Jahre später zugelassen. Seit 1993 wird die M-28 produziert.
Von der litauischen FlyLAL übernahm Belavia 2008 diese ehemalige Continental Airlines-Maschine und betrieb sie bis 2020. Die Teilflotte von insgesamt sechs Boeing 737-500 wurde ein Jahr später mit der Ausflottung der letzten beiden Maschinen komplett aufgegeben. Weiterhin im Dienst standen bis zur Einleitung der EU-Sanktionen noch drei -300 und fünf -800. Fünf Max 8 waren bestellt, wovon eine bereits ausgeliefert wurde.
Stand 2021 sind alle CH-53 der Bundeswehr beim Hubschraubergeschwader 64 (HSG64) in Laupheim stationiert. Seit 1972 ist das Muster bereits in den Streitkräften aktiv, zuvor auch beim Heer. Bis auf die ersten beiden übernommenen Exemplare handelt es sich um Lizenzbauten durch MBB, VFW, Dornier und HFW.
Die Version B der PC-9 wurde speziell als Zieldarsteller und Schleppflugzeug entwickelt und verfügt über eine erhöhte Reichweite und militärische Avionik. Auffällig sind die beiden RM-24-Winden zur Zieldarstellung unter den Flügeln.
Seit Februar 2018 gehört die G-EZFD als OE-LQP zur EasyJet Europe. Ein Großteil der aktiven A319 der EasyJet-Gruppe war Stand 2021 noch bei der britischen Mutterairline registriert.
Auf der ILA 2012 war auch die Bo105 des DLR ausgestellt. Die Zusatzausstattung umfasst u.a. ein Messsystem für Langsamflugeigenschaften (LASSIE). Seit 1978 gehört der Hubschrauber zur Flotte als Testplattform für lärmreduzierte Anflüge und für Flüge mit Außenlasten.
Die Mk.88A wurde von einer Mk.88 umgerüstet, welche die Exportversion der HAS2 ist. Die Auslieferungen begannen ab 1981 (Mk.88), sieben weitere Mk.88A folgten 1996. Zwei Jahre später begannen die Umrüstung der älteren Maschinen. Optischer Unterschied ist das 360 Grad-Radar unter der Nase.
2009 übernahm Farnair diese zum Frachter umgerüstete ehemalige Passagiermaschine. Ab 2016, nach der Übernahme durch ASL Airlines, wurde der Rumpftitel angepasst und das Sternlogo entfernt. Seit 2021 fliegt die ATR für die ungarische Fleet Air. Farnair Switzerland wurde 1984 als Farner Air Transport gegründet, die Aufspaltung in Farnair Switzerland und Hungary folgte 2004. Berlin wurde im Auftrag von UPS aus Köln bedient.
In Europa ist die Mi-24 noch bei den Streitkräften von Belarus, Bulgarien, Zypern, Ungarn, Polen und Serbien im Einsatz. Die Vielseitigkeit des ursprünglichen sowjetischen Modells zeigt sich auch in der Fähigkeit des Kampfhubschraubers zum begrenzten Truppentransport für acht Passagiere. Die tschechische Luftwaffe übernahm die aktuell genutzten Mi-24 im Jahr 2003.
Die EC135 des Heeres entsprechen der zivilen Version und sind nicht zu verwechseln mit der EC635 (heute H135M), die sich aber nur in der Verstärkung der Rumpfzelle und optionalen Aufhängepunkten für Waffen von der zivilen unterscheidet.
Seit 2016 gehörte diese restaurierte und modernisierte T-28 zur Sammlung der Flying Bulls. Ursprünglich war sie zwischen 1954 und 1965 bei der US-Marine als Trainer im Einsatz. Insgesamt wurden von der Marine-Version B 489 Stück ausgeliefert. Am 20. Juni 2021 stürzte die Maschine in Tschechien ab, laut Untersuchungsbericht der Behörden aufgrund Pilotenfehlers.
Das Portrait des dänischen Luftfahrtpioniers Jacob Christian Hansen Ellehammer (1871-1946) hat die LN-NII mittlerweile verloren, fliegt aber immer noch mit unveränderter Registrierung für die restrukturierte Norwegian. Neben dem schwedischen wurde nur das norwegische Luftverkehrsbetreiberzeugnis aufrecht erhalten (Norwegian Air Shuttle AOC AS). Die Flotte soll 2022 wieder mit Boeing 737-800 auf drei Dutzend vergrößert werden.