Die Modernisierung der A321-Flotte ist seit 2019 bei Cebu Pacific schon weit fortgeschritten. Stand Juli 24 wurden 15 A321Neo noch durch sieben A321-200 ergänzt. Die RP-C4118 war auch der erste eingeflottete A321Neo bei der philippinischen Airline.
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Die Modernisierung der A321-Flotte ist seit 2019 bei Cebu Pacific schon weit fortgeschritten. Stand Juli 24 wurden 15 A321Neo noch durch sieben A321-200 ergänzt. Die RP-C4118 war auch der erste eingeflottete A321Neo bei der philippinischen Airline.
Auch 2024 flogen noch Jets in der alten Lackierung der heutigen Batik Air Malaysia. Malindo Air wurde 2012 gegründet. Die Verbindung zur Lion Air-Gruppe wurde mit den orangefarbenen Titeln und identischem Logo noch deutlicher hervorgehoben. Die 9M-LNV wurde 2015 eingeflottet.
Die ersten sechs Boeing 737 Max 8 wurden noch zwischen 2017 und 2019 von SilkAir eingeflottet, bevor 2021 die Eingliederung in die Muttergesellschaft Singapore Airlines erfolgte. Die Registrierungen wurden fortlaufend vergeben, so dass die 9V-MBA die erste eingeflottete Max 8 war.
Singapur-Changi wird von FedEx als Drehkreuz für die Südpazifik-Region genutzt. 2024 flogen 34 Kurse wöchentlich den Airport an. Genutzt werden dafür meist Boeing 777 und die kleineren Boeing 767.
Chongqing Airlines hat ihr Drehkreuz am Jiangbei International Airport in Yubei. Mit der verhältnismäßig kleinen (Airbus-)Flotte von nur dreißig Maschinen (Stand Juli 2024) wurden primär inländische Routen bedient. Ausnahmen waren neben Singapur noch Colombo (Sri Lanka), Phuket (Thailand), Hanoi und Ho Chi Minh-City (Vietnam).
Stand Juli 2024 bestand die Flotte von IndiGo aus 392 Maschinen, dazu gehörten 103 Airbus A321Neo. Über 900 (!) weitere Jets sind bei Airbus bestellt. Mit Airbus A350 gehörten auch erstmals Langstreckenmaschinen dazu, die Auslieferungen sollen ab 2027 erfolgen.
Die Frachtflotte der Cathay Pacific verzichtet inzwischen auf den Pacific-Titel und führt neu nur den (größeren) Cathay Cargo-Titel auf dem Rumpf. Die Boeing 747-400F als älteste Jets der Frachtflotte wurden als erste umlackiert.
Mit dem Sonnenaufgang landen die Jets der Cathay Pacific-Tochter, welche auch nach Verkauf der Anteile durch DHL an Cathay weiter im Auftrag des DHL-Konzerns dessen Asienrouten bedient. Singapur ist eines der asiatischen Drehkreuze von DHL und wird von mehreren Airlines des Konzerns angeflogen.
Scoot nutzt ihre A320, die teils aus Beständen der Tiger Airways übernommen wurden, mit und ohne Winglets. Die 9V-TRH gehört seit 2017 zur Flotte und ist damit eine der dienstältesten A320 bei Scoot.
Nordamerikanische Airlines gehören zu den Exoten in Singapur. Knapp sechzehn Stunden sind die Jets der Air Canada aus Vancoouver unterwegs. Als einzige weitere Airline bot noch United Airlines Direktflüge aus den USA an.
Für die drei Stunden dauernden Flüge aus Manila nutzt Phillipines überwiegend ihre Stand Juli 2024 dreißig A321 nach SIN. Inzwischen wird die Flotte auch durch A321Neo modernisiert.
Aufgrund des tropischen Klimas beeinflussen Regenschauer und Gewitter beinah täglich in Singapur den Flugbetrieb. Wechsel der Anflugrichtung sind so keine Seltenheit.
Die 9M-DAF trägt hier keine Sonderlackierung, sondern die auffällige Grundlackierung der ebenfalls in Malaysia beheimateten MYAirline, an welche der Jet 2023 verleast war. Eingeflottet wurde der A320 2009 von AirAsia und flog danach auch für AirAsia India.
Der Vormittagskurs aus Abu Dhabi wurde 2024 von Etihad mit Boeing 787-10 bedient. Die Sticker zur Werbung "eco demonstrator" hatte die A6-BMI leider bereits im September 2023 wieder verloren.
Jakarta und Batam fungieren als Drehkreuze des indonesischen Billigfliegers, der ein Tochterunternehmen der Lion Air ist. Stand Juli 2024 war die Flotte 67 Maschinen groß, am zahlreichsten wurden Airbus A320-200 betrieben (45 Jets).
2020 nahm Starlux aus Taiwan den Flugbetrieb auf. Stand Juli 2024 wurden 23 Maschinen genutzt. Nach Singapur wurden meist die bislang fünf A350 eingesetzt, weitere sind bestellt. Auch an der geplanten Frachtversion ist die Airline interessiert.
Stand Juli 2024 nutzte "Red Cap", so das Rufzeichen von AirAsia, 29 A320Neo gegenüber 69 älteren A320-200. Viele der Jets in der auffälligen roten Standardlackierung tragen hinter dem Cockpit einen kleinen ASEAN-Sticker, der Association Of Southeast Asian Nations, zu deren zehn Mitgliedern auch Malaysia (und Singapur) gehört.
Singapur-Changi nutzte 2024 jeweils eine Bahn für Landungen und eine für Starts. Eine dritte Runway wurde auf eine Länge von 4000 Metern erweitert und soll mitsamt dem neuem Terminal 5 zukünftig eine zusätzliche Kapazität von 50 Millionen Passagieren jährlich ermöglichen.
Seit 2018 modernisiert Scoot die Mittelstreckenflotte mit bislang sechs A320Neo, welche die wesentlich älteren A320 ersetzen. Mit 186 Sitzen bieten die Jets eine um sechs Sitze größere Kapazität.
Emirates flog 2024 von Dubai über Singapur weiter nach Melbourne. So landeten die Jets jeweils am nächsten Tag auf dem Rückflug aus Australien erneut in SIN. Daneben wurden Routen von und nach Dubai auch mit Airbus A380 geflogen.
Werbung für einen englischen Fußballverein auf einer thailändischen Maschine scheint ungewöhnlich, lässt sich aber durch die Anteile der King Power-Gruppe sowohl an Thai AirAsia wie auch am Leicester City FC erklären. Seit 2017 fliegt die HS-ABV schon in der markanten Werbe-Lackierung.
Mit dem Rufzeichen "Supergreen" wurde Citilink 2001 als regionale Billigtochter der indonesischen Garuda gegründet. Das Leitwerklogo ist an das der Mutterairline angelehnt, deren Titel auch klein auf dem Rumpf geführt wird.
Optisch unterscheiden sich die ULR-Versionen (Ultra Long Range) nicht von den normalen A350-941 von Singapore Airlines. Allerdings tragen sie abweichende Registrierungen mit dem Buchstaben G an vierter Stelle. 2018 wurden sieben der Jets eingeflottet, Stand August 2024 war Singapore Airlines weiter der weltweit einzige Betreiber der Variante.
Im Mai 2024 nutzte Turkish Airlines überwiegend ihre A350-Flotte von 22 Maschinen nach Singapur. Seltener kamen auch die kleineren A330 zum Einsatz. Die TC-LGR wurde erst im Februar 2024 werksneu ausgeliefert.
Die meisten europäischen Kurse erreichen erst am Nachmittag Singapur. Eine willkommene Ausnahme waren die Boeing 777-200 aus Paris, welche bereits gegen 8:45 Uhr nach einem knapp 13stündigen Flug landen.
MAI hat ihr Drehkreuz in Rangun, von wo auch Flüge nach Singapur angeboten werden. Die kleine Flotte umfasst Stand Juli 2024 nur neun Maschinen: Neben zwei A320, die auch meist nach SIN genutzt werden, gehören noch vier A319, eine ATR-72 und zwei Embraer ERJ-190 zur Flotte. Die Gründung 1993 erfolgte als Joint Venture zwischen Mynma Airways und Highsonic Enterprises aus Singapur.
Während die kleineren Dreamliner-Versionen -8 und -9 von der Billigtochter Scoot genutzt werden, betreibt Singapore Airlines selbst ausschließlich die längste Version -10. Im März 2018 wurde die Airline der Erstbetreiber des Musters.
Kurz nacheinander erreichen die Flüge aus Hanoi und Ho Chi Minh City gegen Mittag SIN. Ganz überwiegend nutzen die Vietnamesen dafür ihre Airbus A321-Flotte.
Die farbenfrohen Jets der Air India Express landeten aus den Städten Tiruchirapalli, Chennai und Madurai in Singapur. Die Drehkreuze befinden sich alle im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, weswegen die Routen rund vier Stunden Flugzeit haben.
Air China setzte im Mai 2024 ihre A350 auf den knapp fünf Stunden dauernden Flügen aus Shanghai nach SIN ein. In Europa wurden mit den Jets u.a. London, Mailand, Athen und Stockholm angeflogen. Seit Juli 2022 gehört die B-328Q zur Flotte der Air China.
Die kleinste in SIN beheimatete Airline ist der in Singapur registrierte Ableger der australischen Jetstar Airways. Jetstar Asia betreibt ausschließlich Airbus A320; elf Maschinen waren 2024 aktiv.