Privat (unbekannt) - Piper PA-46-310P Malibu JetPROP DLX, D-EVMA, c/n 46-08034, in HAM

Die JetPROP-Variante der PA-46 umfasst ein stärkeres Triebwerk, was für die PA-46-310P und -350P nachrüstbar ist. Die D-EVMA rutschte im August 2020 in Straubing bei der Landung von der Piste und wurde schwer beschädigt.

EasyJet Airline - Airbus A320-214, G-EZWD (2000-Lackierung), c/n 5249, in HAM

Seit Indienststellung 2012 fliegt diese A320 bei EasyJet, 2017 aber noch in der alten Lackierung. Edinburgh, London-Gatwick und Manchester waren 2023 die Ziele der britischen EasyJet von und nach HAM.

Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim - Waco YKS-6, NC16512, c/n 4504, in HAM

Zur Sammlung des Deutschen Museums Flugwerft Schleißheim gehört diese Waco YKS-6 mit Baujahr 1936. Auf dem Flugplatz Schleißheim befindet sich die Luftfahrt-Sammlung des Deutschen Museums mit über zwei Dutzend Propellerflugzeugen, zwanzig Segelflugzeugen, siebzehn Strahlflugzeugen und fünf Hubschraubern. Weitere Exponate sind diverse Motoren und Antriebe sowie Raketen. Die NC16512 gehört seit 1997 zur Sammlung und war in ihrer langen Dienstzeit zuvor u.a. als Ambulanzmaschine in Alaska aktiv.

Air Berlin - Boeing 737-86J(WL), D-ABAP (2005-Lackierung), c/n 28070-106, in HAM

 2012 verließ diese Boeing 737 nach vier Jahren Air Berlin und war danach fünf Jahre für SunExpress Germany im Einsatz. Seit 2017 gehört sie der Go2Sky aus der Slowakei, die sie saisonal verleast; zuletzt 2023 an die tschechische Smartwings.

ATMA - Antonov An-12BP, UN-11014, c/n 6344308, in HAM

Überraschungsgast am 13. Juli 2007 in Hamburg: Diese An-12 mit Baujahr 1966 trug die kasachische Registrierung UN-11014 nur für wenige Monate im Sommer 2007. Davor flog sie für die polnischen Streitkräfte in Lackierung der LOT Polish Airlines. 1995 übernahm Air Sofia aus Bulgarien den Frachter.

EasyJet Airline - Airbus A319-111, G-EZBK (2000-Lackierung), c/n 3041, in HAM

2021 wurde diese geleaste A319 von EasyJet an DAE Capital zurückgegeben, welche sie noch im selben Jahr an die rumänische Carpatair als YR-ABA neu verleaste. Mit Baujahr 2007 war die G-EZBK zum Zeitpunkt des Fotos bereits zehn Jahre bei dem britischen Billigflieger.

Germanwings - Airbus A319-132, D-AGWJ (Wi-Fi), c/n 3375, in HAM

Drei Monate nach diesem Foto erhielt die D-AGWJ im Oktober 2017 schließlich ebenfalls die Eurowings-Lackierung. 2023 ist sie weiterhin für die Luftansa-Tochter aktiv.

Emirates - Boeing 777-36NER, A6-EBJ (Wi-Fi), c/n 32787-542, in HAM

Die Emirates-Kurse mit Boeing 777 stellen die größten Linienmaschinen in Hamburg. Daneben fliegt auch noch Iran Air überwiegend mit Airbus A330 mit Großraumgerät. Weitere Langstreckenmaschinen sind öfter bei der Lufthansa-Technik zu Gast, die für die Wartung und Umrüstung von VIP-Maschinen zuständig ist.

Condor - Airbus A320-212, D-AICE, c/n 894, in HAM

Inklusive saisonaler Routen bot Condor 2023 sechzehn verschiedene Ziele an. Schwerpunkt lag auf Warmwasserzielen wie den Kanaren und den Balearen, Griechenland und Madeira.

Eurowings - Airbus A320-214(SL), D-AIZT, c/n 5601, in HAM

Seit 2023 fliegt die D-AIZT wieder in vollen Lufthansa-Farben für die Mutterairline, wie bereits von 2013 bis 2015. Fotografiert während der Hamburg Airport Days im August 2015, als die Maschine erst wenige Monate bei Eurowings flog.

Luftwaffe Australien - Boeing 737-7DT(WL) BBJ, A36-001, c/n 30829-738, in HAM

Den weitesten Weg zum G20-Gipfel 2017 in Hamburg hatte die australische Delegation unter dem damaligen Premierminister Malcolm Turnbull. Der Boeing Business Jet ist als Teil der Royal Australian Air Force in Canberra stationiert und dort Teil der No. 34 Squadron, die auch Falcon 7X betreibt. Die militärische Registrierung setzt sich aus dem Code A36 für die Boeing 737 bei den australischen Streitkräften und der nachfolgenden Nummerierung zusammen.

Association Le Noratlas de Provence - Nord Aviation Nord 2501F-3 Noratlas, F-AZVM, c/n 105, in HAM

Nach ihrem Dienst bei den französischen Streitkräften (Armée de l'Air) wurde diese Noratlas von der Association Le Noratlas de Provence seit 1999 in flugfähigen Zustand gehalten. Der Erstflug der als Nachfolger der Junkers Ju-52 und der amerikanischen DC-3 konzipierten Maschine fand 1949 statt. Sowohl die französische wie auch die deutsche Luftwaffe übernahmen ab 1953 das Muster. Mit Griechenland, Israel und Portugal fanden sich weitere Betreiber. Erst in den 70ern wurde mit der Transall ein Nachfolger der vielseitigen Transporter entwickelt. Stationiert ist die Maschine in Marseille und die einzige noch flugtaugliche weltweit. Zu den Hamburg Airport Days 2015 war die F-AZVM auch wieder in Hamburg.

Icelandair - Boeing 757-208(WL), TF-FIP - Snaefell, c/n 30423-916, in HAM

Saisonal flog Icelandair auch 2023 aus Reykjavik nach Hamburg. Die TF-FIP ist seit dem Jahr 2000 bei der Airline und gehörte Ende 2023 zu den noch siebzehn aktiven Boeing 757, weitere 27 Jets waren bereits ausgeflottet.

Aero Balooning - Ballon Vol. 9000m³, D-OTSO (REWE), in Hamburg

 Aero Ballooning hat ihren Sitz in Hamburg und bietet Rundflüge über der Stadt und Umgebung an. Die Fahrten dauern meist zwischen 90 Minuten und zwei Stunden. Die D-OTSO führt die markante REWE-Werbung. Am 18. August 2018 war das Wetter gut genug für eine weitere Rundreise.

Ryanair - Boeing 737-8AS(WL), EI-FEG, c/n 44688-5111, in HAM

Wie üblich verzichtet Ryanair auch in Hamburg auf eine Abfertigung an den Terminalfluggastbrücken. Die Jets werden meist auf den Außenposition auf Vorfeld 1, vor den beiden Hauptterminalgebäuden abgefertigt. Hamburg verfügt insgesamt über sechs Vorfelder, 5 und 6 werden aber von der Lufthansa Technik genutzt.

Luftwaffe Spanien - Dassault Falcon 900B, T.18-1 - 45-40, c/n 38, in HAM

Nach zwei Maschinen am Vortag landete die T.18-1 im Morgennebel am 7. Juli, dem ersten Tag des G20-Gipfels, noch in Hamburg. Damals trug sie auch noch den Rumpftitel der spanischen Luftstreitkräfte, mittlerweile führen die Jets der Regierungsstaffel auch den Staatstitel.

Lufthansa - Airbus A320-211, D-AIPM - Troisdorf, c/n 104, in HAM

Von 1990 bis 2020 flog die "Troisdorf" für Lufthansa und wurde 2021 im spanischen Teruel verschrottet. Die Teilflotte der A320 wurde von Lufthansa seit Einführung des Nachfolgemuster A320Neo beachtlich reduziert. Von ursprünglich 100 Maschinen fliegen Stand November 2023 nur noch 52 bei der Airline.

Privat (unbekannt) - Cessna 525 Citation CJ1, N525MW, c/n 525-0370, in HAM

2007 wurde diese Cessna mit der Aircraft Guaranty Corp. in Verbindung gebracht, der aktuelle Betreiber ist die Newstar Aviation LLC. Abgestellt auf Vorfeld 4 für die General Aviation und fotografiert durch den Zaun am Cafe Himmelsschreiber.

EasyJet Airline - Airbus A319-111, G-EZDO, c/n 3634, in HAM

 Während der Hamburg Airport Days 2015 erfolgten Starts auf der Runway 05 von Südwesten nach Nordosten, was dazu führte, dass alle Maschinen für den Start am Ausstellungsgelände vorbei rollen mussten. Typisch erfolgen in Hamburg Starts und Landungen jeweils getrennt auf den beiden sich kreuzenden Bahnen. Die G-EZDO flog 2023 für EasyJet Europe als OE-LQX.

Aeroflot Russian Airlines - Airbus A320-214(SL), VQ-BSL - K. Feoktistov, c/n 6060, in HAM

2017 bot Aeroflot noch Linienflüge aus Moskau nach Hamburg an. Aufgrund der Sanktionen gegen Russland ab 2022 wegen des Krieges gegen die Ukraine gehörte die geleaste VQ-BSL zu den illegal ins russische Register übertragenen Maschinen und fliegt seitdem als RA-73761.

HFC Hanseatischer Fliegerclub Hamburg - Reims-Cessna F150L Skyhawk, D-EOFA, c/n F15001005, in HAM

 Mit der D-EOFA stellte der HFC eine weitere seiner Cessnas während der Hamburg Airport Days 2015 aus. Die 1962 gegründete Reims Aviation aus der gleichnamigen französischen Stadt stellte bis zur Insolvenz 2014 zahlreiche Muster von Cessna in Lizenz primär für den europäischen Markt her. So wurde auch die D-EOFA 1974 als Reims-Cessna konstruiert.

Norwegian Air International - Boeing 737-800(WL), EI-FVS - Benito Pérez Galdós, c/n 42087-6389, in HAM

Im Juli 2017 war diese Boeing noch nicht einmal zwei Monate bei Norwegian werksneu aktiv. Zwei Jahre später wurde sie an die kurzlebige Norwegian Air Argentina transferiert und 2021 an den Leasinggeber ICBC aus China retourniert. Seit November 2021 fliegt sie als F-HUYD für Transavia France. 2023 war der Kurs aus Oslo weiter im Hamburger Flugplan.

SAS Scandinavian Airlines - Bombardier CRJ-900LR, EI-FPE - Aldis Viking, c/n 15402, in HAM

Seit 2016 fliegt die "Aldis Viking" bei CityJet, zuletzt aber optisch komplett neutralisiert im Auftrag für SAS. 2017 war sie noch in der kompletten (mittlerweile überholten) SAS-Lackierung unterwegs. Im Sommer 2023 waren alle drei Drehkreuze der Airline (Oslo, Stockholm und Kopenhagen) mit Hamburg verbunden.

Germanwings - Airbus A320-211, D-AIQE, c/n 209, in HAM

Nach ihrer aktiven Dienstzeit, welche ein Jahr nach diesem Foto, 2018, endete, blieb die D-AIQE Hamburg treu und wurde durch das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrttechnik Luftfahrtforschung vor Ort als Test-Mock-Up genutzt.

Air Berlin (LGW) - Bombardier Q400, D-ABQL (Etihad Partners-Sticker), c/n 4184, in HAM

Drei Monate nach diesem Foto war Air Berlin insolvent, womit auch die Partnerschaft mit LGW im Regionalbetrieb der Q400-Flotte endete. Danach übernahm Eurowings die Maschine bis 2020. Mit Air Niugini aus Papua-Neuginea fand der Leasinggeber Nordic Aviation Capital aber im selben Jahr schnell einen neuen Betreiber.

KLM Royal Dutch Airlines - Boeing 737-8K2(WL), PH-BCA - Flamingo (2002-Lackierung), c/n 37820-3480, in HAM

Die "Flamingo" gehört seit 2010 zu KLM, 2017 war sie noch im alten Farbschema unterwegs. Hamburg wird mit dem Drehkreuz Amsterdam verbunden. Fotografiert von der Norseite der Runway 05/23 bei Ostanflug.

Condor (Thomas Cook Airlines) - Boeing 757-330(WL), D-ABOB (Peanuts-Sticker), c/n 29017-810, in HAM

2023 war die D-ABOB eine der letzten vier aktiven Boeing 757 bei Condor. 2011 flog sie noch im alten Thomas Cook-Farbschema mitsamt Peanuts-Stickern. Fotografiert von der obersten Etage des Parkhaus P5.

Blue Air - Boeing 737-85R(WL), YR-BMB, c/n 29037-177, in HAM

Die YR-BMB ist eine ehemalige Jet Airways-Maschine (Indien) und fliegt bei Blue Air seit 2015. Zuvor gehörte sie noch zur russischen Orenair. 2022 stellte die rumänische Airline den Betrieb ein, 2023 meldete sie Insolvenz an, eine geplante Beteiligung des rumänischen Staates kam nicht zustande.

Dakota et Compagnie - Douglas C-47A Skytrain, F-AZTE (Air France-Lackierung), c/n 9172, in HAM

Diese Skytrain als militärische Basisversion der DC-3 ist ein echter Weltkriegsveteran: Im Dienst der US Army nahm sie an der Landung der Alliierten in der Normandie, der folgenden Operation Market Garden im Zweiten Weltkrieg und der Berliner Luftbrücke danach teil. Die französischen Luftstreitkräfte übergaben sie 1974 der Zentralafrikanischen Republik, wo sie als VIP-Maschine des Diktators Jean-Bedel Bokassa fungierte. Die Lackierung entspricht der Air France in den 50er Jahren, mitsamt der historischen Registrierung F-BBBE. Seit 2004 gehört sie der SC Dakota et Compagnie, die auch an den Hamburg Airport Days 2007 teilnahm.

Ryanair - Boeing 737-800(WL), EI-FTT, c/n 44769-6264, in HAM

Grade ein halbes Jahr war die EI-FTT 2017 bei Ryanair im Dienst und zuvor werksneu ausgeliefert worden. 2020 erhielt die dann die Registrierung 9H-QDT bei Malta Air.

Privat (unbekannt) - Piper PA-34-220T Seneca V, D-GUFI, c/n 34-49225, in HAM

 Fotografiert vom Cafe Himmelschreiber, von wo aus das östliche Ende von Vorfeld 4 einsehbar ist. Dieses wird nur von kleinen Maschinen der General Aviation genutzt. Der private Eigentümer dieser Piper scheint ein Fan des Disney-Charakters zu sein.

Luftfahrt Club Braunschweig - Beechcraft Beech D18S, N868L, c/n A-173, in HAM

Die Stearman-Crew des Luftfahrt Claub Braunschweig war mit ihrer Beech D18S auf den Hamburg Airport Days 2015. Die Maschine ist Baujahr 1946 und fungierte u.a. als Begleitflugzeug für Flugtests von Boeing. 2015 wurde die Beech über mehrere Etappen von Oshkosh, USA, Kanada, Island, dem Vereinigten Königreich nach Braunschweig überführt. Die Beech 18-Familie wurde 1937 eingeführt, die Version D18S für acht Passagiere 1945.

SunExpress - Boeing 737-8HC(SWL), TC-SNU, c/n 40756-3457, in HAM

Im Winter 2023 flog SunExpress aus Antalya und Izmir nach Hamburg. Ankara und Dalaman wurden saisonal bedient. Die TC-SNU gehört seit 2010 zur Flotte.

Eurowings - Airbus A319-112, D-ABGQ, c/n 3700, in HAM

Eurowings ist auch 2023 weiter sehr präsent und nutzt HAM als Basis. Zum Winterflugplan 2023/24 kamen zwei neue Ziele hinzu: Tromso in Norwegen und Erbil im Irak wurden erstmals direkt angeflogen.

Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung - Junkers JU-52-3m, D-CDLH, c/n 130714, in HAM

Jahrelang war die Junkers Ju-52 auf Flugshows präsent und bot Rundflüge an, so auch während der Hamburg Airport Days 2015. 2019 entzog die Lufthansa der Stiftung die finanzielle Unterstützung. Seit 2020 ist die Ju-52 in Paderborn beim Verein Quax untergebracht, wo der zwischenzeitlich zerlegte Oldtimer mit Baujahr 1936 (!) wieder mittelfristig komplettiert wird.

Air France - Airbus A321-211, F-GTAT, c/n 3441, in HAM

Stand 2023 fliegt dieser A321 seit fünfzehn Jahren bei Air France, kurzzeitig war er auch für die Tochterairline Joon aktiv. Mittlerweile trägt er auch das aktuelle Farbschema sowie eine Wi-Fi-Antenne.

EasyJet Switzerland - Airbus A319-111, HB-JYF (2000-Lackierung), c/n 4778, in HAM

2015 war die HB-JYF erst seit einem Jahr bei EasyJet Switzerland, aber bereits vier Jahre bei EasyJet. 2022 wurde sie dann als OE-LKY zur dritten Airline der Gruppe transferiert. Die schweizer Tochter ergänzte eine Direktverbindung aus Basel im hamburger Flugplan.

Pegasus Airlines - Boeing 737-82R(WL), TC-AIP - Hande, c/n 40877-3602, in HAM

Standarverkehr aus Istanbul in Hamburg während des G20-Gipfels in Hamburg. Die TC-AIP war ab 2011 acht Jahre bei Pegasus im Einsatz, danach übernahm die belarusische Belavia die Maschine.

Sylt Air - Partenavia P.68B Victor, D-GDVK, c/n 212, in HAM

Drei P.68B nutzt die Airline für Charter- und Rundflüge sowie auf Linienflügen. Letztere werden saisonal über die Sommermonate von Sylt nach Hamburg und Dortmund angeboten. Die Version B der P.68 ist tatsächlich die erste der Serienproduktion, die P.68 und P.68A waren lediglich Prototypen. Seit Übernahme der Vertriebsrechte wird das Muster auch als Vulcanair P.68 bezeichnet.

Lufthansa Regional (CityLine) - Canadair CRJ-200LR, D-ACJD, c/n 7135, in HAM

2007 hatte die D-ACJD bereits elf Dienstjahre bei CityLine hinter sich. Bis 2010 blieb die Maschine bei der Lufthansa-Tochter aktiv und flog dann noch vier Jahre für die russische UTair, bevor sie verschrottet wurde.