Sechs Monate war die A7-ANG im August 2019 im aktiven Dienst und kam auch auf den London-Routen aus Doha zum Einsatz. Von den 42 bestellten Maschinen der gestreckten Version -1000 waren Stand Oktober 2021 schon neunzehn ausgeliefert.
Willkommen auf unserem Spotter-Blog. Auf dieser Seite präsentieren die Spotter vom HHS-Aviation-Team ihre Fotos aus aller Welt. Über die Suchfunktion können einzelne Airlines oder Flugzeuge mit Registrierung und Typ gesucht werden. Zusätzlich verfügen alle Posts mit dem jeweiligen Airport über eine Verlinkung. Viel Spaß!
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Qatar Airways - Airbus A350-1041, A7-ANG (Wi-Fi), c/n 215, in LHR
Air France - Airbus A320-214(SL), F-HEPI (SkyTeam-Lackierung), c/n 7713, in LHR
Seit seiner Auslieferung 2017 gehört dieser Airbus der Air France zu den Logojets für das SkyTeam und ist damit die bislang jüngste der insgesamt sechs Maschinen. Mit der F-GKXS fliegt noch ein zweiter A320 in identischer Lackierung, der allerdings ohne Sharklets unterwegs ist.
British Airways - Boeing 777-36NER, G-STBB (ohne To Fly To Serve-Sticker), c/n 38286-887, in LHR
2017 war die G-STBB noch ohne den To Fly, To Serve-Sticker neben dem Rumpftitel unterwegs. Die Umrüstung der Triple-Seven-Flotte auf das neue Business-Klasse-Produkt Club Suite, welches zunächst mit dem Airbus A350-1000 eingeführt wurde, soll nun bis Ende 2022 abgeschlossen werden.
United Airlines - Boeing 777-224ER, N77006 - Robert F. Six (Wi-Fi), c/n 29476-183, in LHR
Diese ehemalige Continental-Maschine trägt den Taufnamen Robert Forman Six (1907-1986), der zwischen 1936 bis 1980 (!) der Vorsitzende der Airline war und sie zu einer der größten weltweit formte. Inzwischen wurde die N77006 in das neue United-Design umlackiert, der Taufname blieb aber erhalten.
Turkish Airlines - Boeing 777-36NER, TC-LKA (Wi-Fi), c/n 41818-1140, in LHR
Die TC-LKA wurde ab 2016 von Kenya Airways geleast, zusammen mit zwei Schwestermaschinen. Dort flogen die Jets aufgrund von finanziellen Schwierigkeiten der Kenianer nur drei Jahre, obwohl sie ursprünglich zur Kapazitätsaufstockung auf den Langstrecken eingeplant waren (Project Mawingu).
Air Berlin - Airbus A320-214, D-ABHC (kleiner Titel), c/n 3594, in LHR
2018 flog die D-ABHC noch im Air Berlin-Schema, abweichend mit kleinem Titel, da der Oneworld-Titel bereits entfernt wurde. Ein Jahr später erhielt sie dann bei Eurowings eine Sonderlackierung für die Hotelsuchmaschine HRS.
Virgin Atlantic Airways - Boeing 787-9 Dreamliner, G-VOWS - Maid Marian (Wi-Fi), c/n 37974-373, in LHR
2020 flottete Virgin Airways ihre letzten Boeing 747 und Airbus A340-600 aus und betreibt seitdem eine Flotte von drei verschiedenen Modellen. Neues Flaggschiff ist die A350-1000, die für 335 Passagiere bei den Briten ausgestattet ist, wogegen die Dreamliner eine Drei-Klassen-Bestuhlung für 264 bieten.
KLM Royal Dutch Airlines - Boeing 737-7K2(WL), PH-BGT - Hen Harrier (2002-Lackierung + 100-Sticker), c/n 38634-3762, in LHR
Die Lackierung aus 2002 mit dem Jubiläums-Sticker war eine eher seltene Kombination in der Flotte von KLM. Die "Blauwe Kiekendiew" (Kornweihe) wurde hier im August 2019 auf einem Abendkurs aus Amsterdam fotografiert. Stand Oktober 2021 war sie immer noch nicht umlackiert und damit eine der letzten Boeing 737 im alten Farbschema.
Air Canada - Boeing 787-9 Dreamliner, C-FNOE (Wi-Fi), c/n 35265-323, in LHR
Mit 37 Maschinen der Version -8 und -9 hat die Boeing 787 die Triple Seven als größte Teilflotte bei den Kanadiern mittlerweile abgelöst. Eine Reduzierung der Flotte konnte Air Canada ab 2020 mit Staatshilfen verhindern, lediglich einige Airbus A320 wurden ausgeflottet sowie eine Boeing 777-300.
Aer Lingus - Airbus A320-214, EI-DEE - St. Ultan (Avios-Sticker), c/n 2250, in LHR
Mittlerweile auch ein historisches Foto, trägt die "St. Ultan" 2021 bereits das neue Farbschema. Im selben Jahr kamen auf den London-Kursen auch vermehrt die seit 2019 eingeflotteten A321Neo der Iren zum Einsatz.
Delta Air Lines - Boeing 767-332ER(WL), N186DN (Wi-Fi), c/n 27962-585, in LHR
Fotografiert im Endanflug 2019 auf die Südbahn 27L von Osten. Der berühmte Fotopunkt an der Myrtle Avenue in London-Hounslow liegt direkt im Endanflug und bietet durch die große Wiese ausreichend Platz für diverse Fotowinkel bei sehr geringer Entfernung.
MEA Middle East Airlines - Airbus A330-243, OD-MEB, c/n 998, in LHR
Bis die bestellten vier A330Neo eingeflottet werden können, sind die älteren A330-200 weiter fleißig auch auf Europa-Strecken im Einsatz. Die OD-MEB war im März 2009 der zweite von zunächst drei A330 bei der libanesischen Airline, zwei weitere Jets folgten noch 2013 und 2016.
British Airways - Airbus A380-841, G-XLEB, c/n 121, in LHR
Obwohl im Oktober 2021 noch alle A380 der Briten abgestellt waren, hat die Airline mehrfach bekräftigt, ihre Flaggschiffe wieder in den aktiven Dienst zu übernehmen. Im November sollen die Jets zunächst auf innereuropäischen Routen fliegen und dann wieder Los Angeles, Miami und Dubai ansteuern. Die G-XLEB wurde als zweite A380 im September 2013 eingeflottet.
British Airways - Airbus A320-232(SL), G-EUYT, c/n 5985, in LHR
Die Stand November 2021 83 Maschinen umfassende Teilflotte der A320 (inklusive NEOs) war bis auf 15 Maschinen wieder aktiv. Zwischenzeitlich war die G-EUYT 2020 für mehrere Monate in London-Gatwick abgestellt.
Iberia - Airbus A340-642, EC-IQR - Salvador Dalí, c/n 460, in LHR
Die "Salvador Dalí" wurde im März 2020 bei Iberia außer Dienst genommen und ist seitdem in Madrid abgestellt. Die Spanier ergriffen angesichts des Krisenjahres 2020 sehr früh umfangreiche Maßnahmen. Die Ausmusterung der gesamten A340-Flotte wurde vorgezogen, ursprünglich sollte das Dienstende erst 2025 erfolgen.
Thai Airways International - Airbus A380-841, HS-TUC - Chaiya, c/n 100, in LHR
Die schwer angeschlagene Airline beabsichtigte 2021 über dreißig Jets der Flotte zu verkaufen, darunter die kompletten Teilflotten der Airbus A380, A330 und Boeing 747. Demgegenüber gibt es jedoch bereits wieder Restrukturierungspläne bis 2025, um die Flotte mit neuen Maschinen auf ein ähnliches Niveau wie vor der Corona-Krise zu bringen.
Air Mauritius - Airbus A330-941Neo, 3B-NBV - Chagos Archipelago (Wi-Fi), c/n 1890, in LHR
Benannt nach dem britischen Überseegebiet Chagos-Archipel, was immerhin über 2000 Kilometer entfernt von Mauritius liegt. Die 3B-NBV wurde als zweiter A330Neo im Juni 2019 eingeflottet und war zum Zeitpunkt des Fotos gerade einmal zwei Monate alt. Die beiden Jets ersetzten zwei A330-200.
British Airways - Boeing 747-436, G-CIVB (1974-Retro-Sonderlackierung), c/n 25811-1018, in LHR
Die erste Lackierung der aus BOAC und BEA entstandenen British Airways wurde von dem englischen Designbüro "Negus & Negus" entwickelt und ist so auch als Negus-Lackierung bekannt. Bis 1984 trug British Airways die Lackierung, bevor sie durch das Landor-Design abgelöst wurde. Die G-CIVB wurde als letzter der vier Retro-Jets umlackiert. Mittlerweile ist sie in Cotswold (Kemble) ausgestellt.
Vietnam Airlines - Boeing 787-9 Dreamliner, VN-A868, c/n 39288-464, in LHR
Fünf A350 und zwei A321 wurden von Vietnam Airlines während der Corona-Krise zu Hilfsfrachtern (Prachtern) umgebaut, die Dreamliner wurden verschont. Stand November 2021 waren zehn der elf Boeings wieder auf internationalen Langstrecken unterwegs.
SAS Scandinavian Airlines Ireland - Airbus A320-251Neo, EI-SIH - Imar Viking (Wi-Fi), c/n 8551, in LHR
Im Oktober 2021 war die kleine Flotte der SAS Ireland komplett aktiv. Die "Imar Viking" war in Oslo und Kopenhagen stationiert und bediente neben dem London-Kurs auch Routen nach Rom, Alicante und Malaga. Auch ab dem dritten SAS-Drehkreuz Stockholm fliegen Jets der irischen SAS-Tochter.
British Airways - Boeing 777-236ER, G-VIIJ, c/n 27492-111, in LHR
Schon seit 1997 fliegt diese Triple Seven bei British Airways, die sie werksneu übernommen haben. 2018 war sie noch ohne ein bordeigenes Wi-Fi unterwegs, erkennbar an der fehlenden Antenne. Fotografiert am frühen Morgen, im Endanflug auf die Nordbahn.
Korean Air - Airbus A380-861, HL7613, c/n 059, in LHR
Anders als die meisten A380-Betreiber haben die Koreaner ihre Flaggschiffe noch nicht aufgegeben, auch wenn alle zehn Maschinen Stand Oktober 2021 inaktiv waren. Mittelfristig will Korean Air allerdings sämtliche Vierstrahler, auch die moderneren Boeing 747-8, ausflotten und bis Ende des Jahrzehnts nur zweistrahlige Muster betreiben.
Jet Airways - Boeing 777-35RER, VT-JEV, c/n 35158-637, in LHR
Den Neustart nach der Insolvenz 2019 hat die indische Airline für 2022 geplant. Nachdem eine Übernahme durch die indische Enso Group 2020 scheiterte, sollen zunächst erste regionale Flüge durch das Kalrock-Konsortium und den Investor Murari Lal Jalan ermöglicht werden. Die ehemaligen Hubs in Delhi, Bengaluru und Mumbai sollen reaktviert werden.
Vueling Airlines - Airbus A320-232(SL), EC-MKN - Arelis & Carlos, c/n 7026, in LHR
Vueling benennt im Rahmen der "Stories That Deserve A Plane"-Kampagne ihre Maschinen nach Alltagshelden. "Arelis & Carlos" sind ein New Yorker Paar, welches für Arbeitlose einen kostenlosen Reinigungsservice in Vorbereitung von Bewerbungen anbietet.
Air Canada - Boeing 777-333ER, C-FRAM (2004-Lackierung), c/n 35250-726, in LHR
Im Oktober 2021 waren wieder 16 der 18 gestreckten Triple Sevens bei Air Canada aktiv, während die Teilflotte der kürzeren Boeing 777-200 komplett abgestellt war. Ab Montreal war die C-FRAM u.a. nach Frankfurt, Paris, Seoul und Shanghai unterwegs.
Kuwait Airways - Airbus A340-313, 9K-AND - Al Riggah (Capital Of Islamic Culture 2016-Sticker), c/n 104, in LHR
Den kleinen Capital Of Islamic Culture 2016-Sticker trug die 9K-AND auch 2017 noch. Im selben Jahr wurden die Vierstrahler bei Kuwait Airways ausgemustert und die Langstrecken auf Boeing 777-300 umgestellt. Die 9K-AND wurde als C5-AST nach Gambia an einen bislang unbekannten Eigentümer verkauft. Von Banjul wurde sie nach Guinea-Bissau überführt, die Besatzung setzte sich vor Ort ab. Der Grund des Fluges ist ebenso unklar, was zu einer parlamentarischen Untersuchung führte (Stand 11/21).
Virgin Atlantic Airways - Airbus A340-642, G-VYOU - Emmeline Heaney (1999-Lackierung), c/n 765, in LHR
Die "Emmeline Heaney" verließ im Mai 2019 die Flotte von Virgin. Danach übernahm Azman Air aus Nigeria die Maschine, als erste und bislang einzige A340. Der Taufname wurde ursprünglich zu Wohltätigkeitszwecken versteigert und auf Wunsch des Höchstbieters nach dessen Tochter benannt.
Air India - Boeing 787-8 Dreamliner, VT-ANX, c/n 36295-511, in LHR
2021 konnte die hochverschuldete Staatsairline endlich an die Tata Group verkauft und damit die Privatisierung eingeleitet werden. Der Deal umfasste auch die Tochterairline Air India Express.
Qatar Airways - Airbus A380-861, A7-APA, c/n 137, in LHR
Typisch für Qatar Airways wurde das Aus der A380-Teilflotte zunächst mit deutlichen Worten verkündet. Im September 2021 mussten mehrere der Flaggschiffe dennoch wieder in den aktiven Dienst übernommen werden, da gleichzeitig mehrere A350 durch die katarische Luftfahrtbehörde ein Flugverbot erhielten.
British Airways - Boeing 767-336ER, G-BNWB (ohne To Fly To Serve Sticker), c/n 24334-281, in LHR
Die G-BNWB wurde Ende 2018 verschrottet, nachdem die Teilflotte bei British Airways komplett aufgegeben wurde. Im Sommer desselben Jahres war der Jet noch in LHR stationiert.
Swiss International Air Lines - Bombardier CS300, HB-JCJ, c/n 55025, in ZRH
Neben der US-amerikanischen Delta war Swiss 2021 auch fünf Jahre nach Aufbau der Teilflotte der einzige Betreiber von beiden Versionen der A220. Nach eigenen Angaben werden inzwischen über 100 europäische Routen ab Zürich und Genf geflogen.
Privat Yusuffali M.A. (Falcon Aviation Services) - Gulfstream G550, A6-YMA, c/n 5536, in ZRH
Regierung Saudi-Arabien (National Air Services) - Gulfstream G300, HZ-MF4, c/n 1525, in ZRH
Ein kleines Highlight zum World Economic Forum 2015 war diese G300 des saudischen Finanzministeriums (Saudi Ministry Of Finance), die von National Air Services seit 2004 betrieben wird. Die G300 besitzt gegenüber dem Ausgangsmuster G-IV eine geringere Reichweite.
Silver Cloud Air - Cessna 560XL Citation XLS+, D-CSCB, c/n 560-6187, in ZRH
Wie fast jedes Jahr waren auch Jets der Silver Cloud Air aus Speyer wieder zum WEF in Zürich. 2020 wurde die D-CSCB am General Aviation Terminal abgefertigt. Die XLS+, als letzte Version der Citation Excel, ist an ihrer etwas längeren Nase von anderen Versionen zu unterscheiden, die sie von den größeren Citation X und Sovereign übernommen hat. Darüber hinaus wurden Avionik, Triebwerksteuerung (FADEC) und die Innenausstattung modernisiert.
Regierung Tschechien - Airbus A319-115XCJ, 3085, c/n 3085, in ZRH
Nach dem WEF 2018 bot sich ein Jahr später auch die Gelegenheit, den zweiten A319 der tschechischen Luftstreitkräfte abzulichten. Wie ihre Schwestermaschine ist die 3085 in Prag-Kbely stationiert und gehört dort zur 241. Staffel der 24. Fliegerbasis.
Aramark Corp. - Bombardier Global Express XRS, N11A, c/n 9187, in ZRH
Das weltweit tätige Catering- und Service-Managent-Unternehmen wurde 1959 gegründet und hat seinen Sitz in Philadelphia, Pennsylvania. 2017 gehörte der Firmenjet zu den Langzeitparkern während der WEF-Woche in ZRH. Die Vorfeldtour bot trotz des bescheidenen Wetters eine gute Fotoperspektive.
KLM Cityhopper - Embraer ERJ-190STD, PH-EXF, c/n 19000690, in ZRH
Zum Winterflugplan war KLM wieder 4x täglich in ZRH. Der Kurs aus Amsterdam wurde weiterhin abwechselnd von KLM und Cityhopper geflogen.
DC Aviation - Eurocopter EC155B1, HB-ZOL, c/n 6791, in ZRH
Auch 2019 war die HB-ZOL wieder fleißig auf Shuttleflügen ab ZRH während der WEF-Woche unterwegs. Diesmal trug sie kleine DC Aviation-Titel auf dem Rumpf. Wenige Monate später wurde DC Aviation Switzerland an BHS Helicopterservice verkauft.
Astonjet - Cessna 680A Citation Latitude, F-HSFJ, c/n 680A-0099, in ZRH
Astonjet aus Paris-Le Bourget wurde 2009 gegründet und bietet nach eigenen Angaben die gesamte Bandbreite der verfügbaren Bizjetmodelle an. Die eigene Flotte besteht überwiegend aus kleineren Citation-Modellen der 525 und der Mustang. Die bislang zwei Latitudes tragen das Airlinelogo im Leitwerk und kamen 2017 bzw. 2018 zur Flotte.
Bank Of America - Gulfstream G550, N795BA, c/n 5031, in ZRH
Die Bank Of America war 2013 noch mit einer ihrer G550 in Zürich. 2016 wurde der ursprünglich 2004 ausgelieferte Jet ausgeflottet und die Flotte auf die größere G650 umgestellt.
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